IDW10100 Western Australia Forecast

IDW10100
Australian Government Bureau of Meteorology
Western Australia

Western Australia Forecast
Issued at 4:45 am WST on Tuesday 2 June 2020
for the period until midnight WST Friday 5 June 2020.

Warning Information
For latest warnings go to www.bom.gov.au, subscribe to RSS feeds, call 1300 659 210* or listen for warnings on relevant TV and radio broadcasts.

Weather Situation – Northern Western Australia
A strong ridge of high pressure is lies over the southern parts of the state and is contracting towards the southeast. Fresh east to southeasterly winds will continue until Wednesday before the ridge pulls away before being replaced by another ridge on Friday.

Weather Situation – Southern and Central Western Australia
A strong ridge of high pressure lies over southern parts of the state with a high pressure system located in the Bight. The ridge will contract eastwards on Wednesday as a trough develops off the west coast. This weak trough will move through the South West Land Division on Thursday. A ridge of high pressure builds over southern parts in the wake of the trough on Friday.

Forecast for the rest of Tuesday 2 June
Morning showers near the south and Eucla coasts. Light patchy showers developing along the west coast south of Geraldton late in the day. Patchy light rain possible over far western parts of the Pilbara.

Forecast for Wednesday 3 June
Patchy light showers possible over western parts of the South West Land Division. Late showers developing over the South West district.

Forecast for Thursday 4 June
Showers southwest of a line Bunbury to Bremer Bay.

Forecast for Friday 5 June
Showers near the south coast between Denmark and Israelite Bay.

The next routine forecast will be issued at 4:30 pm WST Tuesday.

* Calls to 1300 numbers cost around 27.5c incl. GST, higher from mobiles or public phones.

Copyright Commonwealth of Australia 2011, Bureau of Meteorology (ABN 92 637 533 532). Users of these web pages are deemed to have read and accepted the conditions described in the Copyright, Disclaimer, and Privacy statements (http://www.bom.gov.au/other/copyright.shtml).

DWD -> Wochenvorhersage WETTERGEFAHREN Deutschland –

Wochenvorhersage WETTERGEFAHREN Deutschland

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Montag, 01.06.2020, 21:00 Uhr

Wechselhaft, anfangs teils kräftige Gewitter, am Wochenende im Süden 
und dort vor allem an den Alpen teils länger andauernder Regen.

Entwicklung der WETTER- und GEFAHRENLAGE
bis Mittwoch, 03.06.2020, 24:00 Uhr

Am Dienstag an der Grenze zu Polen geringes Gewitterrisiko.

Am Mittwoch gebietsweise starke Gewitter mit Starkregen.


Weitere Entwicklung der WETTER- und GEFAHRENLAGE
bis Freitag, 05.06.2020

Am Donnerstag im Osten und Südosten Gewitter, Gefahr durch Hagel, 
Starkregen und Sturmböen; Unwetter nicht auszuschließen. An der 
Ostsee böiger Ostwind, ganz im Westen auffrischender Nordwestwind, in
exponierten Lagen jeweils mit geringer Wahrscheinlichkeit stürmische 
Böen. 

Am Freitag auf exponierten Berggipfeln der nördlichen, zentralen und 
westlichen Mittelgebirge Gefahr einzelner stürmischer Böen oder 
Sturmböen. Sonst wahrscheinlich keine markanten Wettergefahren.

Ausblick bis Sonntag, 07.06.2020

Am Samstag im Südosten und in Alpennähe erneut Gewitter mit 
Starkregen, kleinerem Hagel und Sturmböen; Unwetter eher 
unwahrscheinlich. Am Sonntag im Südosten und Osten länger andauernder
Regen, an den Alpen Dauerregen nicht auszuschließen.

Nächste Aktualisierung: spätestens Dienstag, 02.06.2020, 05:00 Uhr

DWD/VBZ Offenbach

DWD -> WARNLAGEBERICHT für Deutschland –

VHDL30 DWOG 011800
Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Montag, 01.06.2020, 21:00 Uhr

Zunächst keine Warnungen erforderlich. Am Dienstagnachmittag ganz im 
Osten einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen. 

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
bis Dienstag, 02.06.2020, 21:00 Uhr:

Am Rande eines kräftigen Hochs über Skandinavien gelangt aus Osten 
warme und trockene Festlandsluft nach Deutschland, die sich am 
Dienstag noch etwas erwärmen kann. 

GEWITTER:
Am späten Dienstagnachmittag ganz im Osten ein geringes 
Gewitterrisiko. In potentiellen Gewittern einzelne starke Böen Bft 7 
(um 55 km/h) nicht ausgeschlossen.  
 
Nächste Aktualisierung: spätestens Dienstag, 02.06.2020, 05:00 Uhr

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Martin Jonas 
Veröffentlicht unter DWD, Prognose | Verschlagwortet mit

SXEU31 DWAV SYNOPTISCHE UEBERSICHT KURZFRIST

SXEU31 DWAV 011800

S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T K U R Z F R I S T
ausgegeben am Montag, den 01.06.2020 um 18 UTC

Markante Wettererscheinungen:
Zunächst meist keine markante Wettererscheinungen (morgen Nachmittag/Abend ganz
im Osten ein Gewitter nicht ausgeschlossen). Am Mittwoch und Donnerstag örtlich
teils kräftige Gewitter, Unwetter nicht ausgeschlossen.

Synoptische Entwicklung bis Donnerstag 12 UTC

Aktuell … Deutschland liegt nachts noch im Einflussbereich einer von
Skandinavien über die Britischen Inseln bis zum Nordostatlantik reichenden
Hochdruckzone, die gestützt wird von einem kräftigen Höhenkeil, der von
Großbritannien nach Skandinavien weist. So ist es meist gering bewölkt oder
wolkenlos und die Temperatur kann auf 6 Grad in der Oberpfalz und 12 Grad in
Nordwestdeutschland sinken. Der anfangs noch spürbare Nordostwind schwächt sich
weiter ab.

Dienstag … schwenkt das, was von dem bislang wetterbestimmenden Keil übrig
ist, nach Nordwestdeutschland und erreicht abends in 500 hPa die Mitte. Der
nachfolgende, auf die Nordsee übergreifende Trog zwängt in Verbindung mit dem
etwas heranrückendem Höhentief über Osteuropa den Keil ein, was zu
Geopotentialverlust führt. Zusammen mit der Aufheizung und der leichten
Anfeuchtung der Luft ergibt sich über Mitteleuropa und Frankreich Druckfall, so
dass sich ein ´Tiefdrucksumpf´ bildet mit Zentrum abends am Niederrhein. Im
Küstenbereich hält sich dagegen noch ein schwacher Keil des neuen Hochs südlich
von Grönland. Insgesamt überwiegt aber noch die Wirkung des Höhenkeiles bei uns
und lediglich dünne, hohe Bewölkung zieht durch.
Nur der äußerste Osten wird vom Randbereich des osteuropäischen Höhentiefs
beeinflusst. Hier bilden sich in Oder- und Neißenähe größere Quellwolken mit
einzelne Schauern, isoliert auch mit einem kurzen Gewitter (Starkregen/Hagel
nicht ausgeschlossen, besonders von Euro4 und eingeschränkt von ICON-Nest
simuliert).
Die Einstrahlung wird in den meisten Gebieten kaum gedämpft, so dass sich die
Luftmasse weiter erwärmt. Zudem bricht die östliche bodennahe Windkomponente
zusammen. Hieraus ergibt sich ein weiterer Temperaturanstieg auf 25 bis 30 Grad.
Nur im Nordosten, im Bergland und an der See wird es mit 20 bis 24 Grad nicht
ganz so warm.
In der Nacht zum Mittwoch weitet sich der Trog über der Nordsee nach Süden aus.
Zwischen diesem Trog und dem über Osteuropa liegenden Langwellentrog hält sich
ein schwacher Keil, dessen Achse weiterhin über Deutschland liegt. Mittlerweile
erfolgt über dem Nordatlantik erneut eine Blockierung mit einem bis zum Kap
Farvel reichenden Hoch. An der Vorderseite des über der Nordsee liegenden Troges
kann dann hohe und besonders nach Norden hin auch mittelhohe Bewölkung auf uns
übergreifen. Die Schauer ganz im Osten fallen alsbald in sich zusammen und sonst
ist es trocken. Dank der Bewölkung wird es nicht mehr so kühl: Es sind
Tiefstwerte zwischen 7 und 14 Grad angesagt mit den höchsten Werten im
Rheinland.

Mittwoch … Der über der der Nordsee liegende Höhentrog tropft im Tagesverlauf
zur Bretagne ab und knapp östlich bildet sich ein Bodentief über Nordfrankreich.
Auch über Deutschland sinkt der Druck zum einen durch Geopotentialverlust und
zum anderen durch thermische Aufheizung weiter ab, so dass sich eine
Tiefdruckrinne von der nördlichen Mitte Frankreichs bis zum Tief über
Nordwestdeutschland bildet. Die vorhandene meist transparente mittelhohe und
hohe Bewölkung lässt weiterhin Sommertemperaturen zwischen 25 und 30 Grad zu und
nur an der See und im höheren Bergland ist es mit 21 bis 24 Grad nicht ganz so
warm. Insgesamt feuchtet sich die Luftmasse mit der auf Südwest bis West
drehenden Strömung an auf PPWs um 20 mm, im Nordwesten bis 26 mm, so dass die
Luft weiter labilisiert wird. Damit kann sich örtlich CapeML entwickeln mit 300
bis gut 800 J/Kg bei Auslösetemperaturen von 25 bis 29 Grad. Zudem entwickelt
sich in der Tiefdruckrinne eine Luftmassengrenze respektive Kaltfront, die kühle
Nordseeluft über Holland und Nordbelgien von der sehr warmen Luft über weiten
Teilen Deutschlands trennt. Auch bildet sich im Nordosten eine Konvergenzlinie
an der Flanke zum deutlich höheren Luftdruck über der Ostsee (etwa an Elbe und
Havel). So können sich abends an diesen Grenzen im Norden, ansonsten bereits
vorher isoliert Schauer und Gewitter entwickeln. In der Fläche wird aber von den
Modellen nur wenig Niederschlag berechnet (örtlich 0,5 bis 6 mm/12 Stunden).
Da die Windscherung nur gering ist, sind die entstehenden Gewitter vielfach nur
kurzlebig und nicht sehr organisiert (meist im gelben und markanten
Warnbereich). Bei der schwachgradientigen Lage können die 25 l/qm in 1h
allerdings nicht ganz ausgeschlossen werden.

Nachts lassen die Schauer und Gewitter tagesgangbedingt nach. Später werden von
Frankreich kommend deutlich feuchtere Luftmassen in den Südwesten geführt. Zudem
lässt sich eine kurzwellige Trogachse in der mittleren und höheren Troposphäre
finden, die auf den Südwesten übergreift. Damit steigert sich das
Gewitterpotential in der zweiten Nachthälfte. ICON lässt die Gewitter von
Südwesten gar bis zur Mitte ausgreifen. Aber auch in den anderen Modellen nehmen
die Niederschlagssignale in den Nachtstunden in der Westhälfte zu.
Bei zunehmender Windscherung (bis 14 m/s) steigt das Potential für organisierte
Konvektion.
Die Tiefstwerte sind mit 9 bis 15 Grad deutlich höher als die Nächte zuvor.

Donnerstag … tropft der Höhentrog zur westlichen Nordsee ab und Deutschland
kommt verstärkt auf seine Vorderseite. Damit verlagert sich die Tiefdruckrinne
zusammen mit der Kaltfront unter Vertiefung bis zum Abend nach Süddeutschland
und in den Osten Deutschlands, wobei der Luftdruck unter 995 hPa sinkt. Mit der
Südwestströmung in der mittleren und oberen Troposphäre feuchtet diese sich
weiter an, so dass die PPWs auf 24 bis 30 mm ansteigen. Vor allem im Süden und
Osten kann anfangs noch die Sonne scheinen und so steigt CapeML im Tagesverlauf
auf 300 bis gut 800 J/Kg. So zieht der schauerartige Regen mit einzelnen
Gewittern vom westlichen und nordwestlichen Deutschland nach Süddeutschland und
erreicht auch das östliche Deutschland, wobei die Gewitteraktivität zunimmt.
Entlang der sich verstärkenden Kaltfront könnte sich auch linienhafte Konvektion
entwickeln. Die Modelle produzieren meist 4 bis 10 mm, örtlich 10 bis gut 20 mm
Regen innerhalb von 12 Stunden. Die stärksten Gewitter dürften sich in der
Südosthälfte Deutschlands entwickeln, da sich hier die Luft noch auf 22 bis 25
Grad erwärmen kann. Einzelne Unwetter vor allem durch heftigen Starkregen und
durch schwere Sturmböen sind möglich.

Modellvergleich und -einschätzung

Die Modelle simulieren einheitlich die Wetterumstellung bis Donnerstag.
Allerdings gibt es an diesem Tag noch Modellunterschiede in Bezug auf die
Gewitterschwerpunkt.

Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Olaf Pels Leusden

DWD -> WARNLAGEBERICHT für Nordrhein-Westfalen –

VHDL30 DWEH 011800
WARNLAGEBERICHT für
Nordrhein-Westfalen

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Montag, 01.06.20, 20:28 Uhr

Nachts gering bewölkt oder klar. Dienstag heiter bis sonnig und 
sommerlich warm.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:

Am Rande eines Hochs über Skandinavien wird mit einer östlichen 
Strömung warme bis sehr warme und trockene Luft nach 
Nordrhein-Westfalen geführt.


Bis auf Weiteres werden keine warnrelevanten Wetterereignisse 
erwartet.

Nächste Aktualisierung: spätestens Dienstag, 02.06.20, 04:30 Uhr

Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, Ze