Kachelmanns Donnerwetter: Feinstaub aus Holzöfen – die gemütlichen Dementoren

Hervorgehoben

Die gesundheitlichen Gefahren der Holzverfeuerung sind seit Langem bekannt. Dennoch wird der Holzofen-Boom sogar noch staatlich gefördert – mit katastrophalen Folgen für unsere Luftqualität. | Von Jörg Kachelmann

Früher hatten arme Menschen die dreckigste Luft, heute ist das umgekehrt. In vielen Wohngegenden hat der Holzofen-Boom eine katastrophale Feinstaubbelastung gebracht. Die gesundheitlichen Folgen sind unabsehbar und im Vergleich dazu sind die lustigen Diskussionen um Stickoxid-Grenzwerte und den Diesel eine Bagatelle. Das Experiment mit der Gesundheit von zig Millionen Deutschen wird durch Steuergelder gefördert, obwohl die Folgen des Feinstaub-Booms bekannt und furchtbar sind.

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Quelle: Kachelmanns Donnerwetter: Feinstaub aus Holzöfen – die gemütlichen Dementoren

DWD -> WARNLAGEBERICHT für Deutschland –

VHDL30 DWOG 081800 COR
Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Sonntag, 08.12.2019, 23:28 Uhr

Nachts von Westen her erneut auffrischender Südwestwind. Tagsüber windiges Schauerwetter, vereinzelt Gewitter mit Sturmböen, gegen Abend an und auf der Nordsee kurzzeitig schwerer Nordweststurm.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 09.12.2019, 21:00 Uhr:

Ein kleines Sturmtief zieht von der norwegischen Westküste zum Skagerrak. Dabei gelangt zunächst noch milde, ab Montagnachmittag von Nordwesten her kältere Meeresluft polaren Ursprungs nach Deutschland.

WIND/STURM:
Heute Nacht und in den Frühstunden weiterhin lebhafter Südwestwind. Außer im Osten bzw. Nordosten vor allem in Schauernähe steife, vereinzelt auch stürmische Böen (Bft 7 bis 8), an den Küsten, insbesondere der Nordsee, sowie in höheren Berglagen stürmische Böen oder Sturmböen (Bft 8 bis 9). In exponierten Kamm-, Kuppen- und Gipfellagen schwere Sturmböen bis Orkanböen 90 bis 130 km/h (10 bis 12 Bft).

Tagsüber weiterhin steife bis stürmische Böen (Bft 7 bis 8) aus Südwest, vor allem in Schauern bzw. kurzen Gewittern, allmählich auch auf die östlichen Landesteile ausweitend. In exponierten Höhenlagen des Berglands weiterhin schwere Sturm- oder Orkanböen 10 bis 12 Bft. Am Nachmittag und Abend mit Winddrehung auf Nordwest an der Nordsee schwere Sturmböen, vereinzelt orkanartige Böen 10-11 Bft. Auch vom Emsland bis nach Ostwestfalen am späten Nachmittag bzw. Abend vorübergehend Sturmböen oder schwere Sturmböen 9 bis 10 Bft nicht ausgeschlossen (Vorhersage noch unsicher).

In der Nacht zum Dienstag im Westen und Süden rasch abnehmender Wind. Im Nordosten aber noch längere Zeit steife, an den Küsten stürmische Böen, anfangs auch Sturmböen aus Nordwest. In den Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge vor allem nach Osten zu sowie auf den Alpengipfeln noch Sturmböen, vereinzelt schwere Sturmböen.

GEWITTER:
Heute Nacht über und an der Nordsee sowie im Westen einzelne kurze Gewitter möglich.
Tagsüber im ganzen Land einzelne kurze Graupelgewitter mit
stürmischen Böen, kleinräumig auch mit Sturmböen nicht
ausgeschlossen.
Abends und in der Nacht zum Dienstag von Westen her rasch abnehmende Gewittergefahr.

SCHNEE/GLÄTTE:
Heute Nacht in den Hochlagen einiger Mittelgebirge Glätte durch geringen Neuschnee oder etwas Schneematsch.
Tagsüber oberhalb 600 bis 800 m, an den Alpen 1000 m einzelne Schneeschauer, wahrscheinlich aber keine nennenswerte Schneedecke. Lediglich im Hochschwarzwald bis zum Abend um 5 cm, in exponierten Staulagen bis über 10 cm Neuschnee.
In der Nacht zum Dienstag in den südlichen und östlichen
Mittelgebirgen bis in tiefe Lagen noch einzelne Schneeschauer, in Staulagen bis 5 cm Neuschnee.
An den Alpen Schneefall bis in die Täler, dabei 5 bis 10 cm Neuschnee, in Staulagen vor allem auch des Oberallgäus um 15 cm. Auch im südlichen Alpenvorland einige Zentimeter Neuschnee möglich.

Nächste Aktualisierung: spätestens Montag, 09.12.2019, 05:00 Uhr

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Winninghoff

DWD -> Wochenvorhersage WETTERGEFAHREN Deutschland –

Wochenvorhersage WETTERGEFAHREN Deutschland

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Sonntag, 08.12.2019, 21:00 Uhr

Wechselhaft und windig, an der Küste und im Bergland Sturmböen.

Entwicklung der WETTER- und GEFAHRENLAGE
bis Dienstag, 10.12.2019, 24:00 Uhr

Am Montag im Binnenland bei kräftigen Schauern stürmische Böen (Bft 8) nicht auszuschließen. An der See und auf den Bergen Sturmböen (Bft 9) und exponiert am Nachmittag schwere Sturmböen. Auf einigen Bergen orkanartige Böen (Bft 11). Auf den nordfriesischen Inseln einzelne orkanartige Böen (Bft 11) nicht ganz auszuschließen. Vor allem an der Küste Gefahr von kurzen Gewittern. In der Nacht zum Dienstag im Alpenraum oberhalb 800 bis 1000 m markanter Schneefall über 10 bis 15 cm möglich.
Oberhalb 400 bis 500 m Schneeschauer und in den östlichen
Mittelgebirgen Schneeverwehungen nicht ausgeschlossen.

Am Dienstag meist keine markanten Warnungen erforderlich. Erst abends an der Nordsee aufkommende stürmische Böen aus Süd bis Südwest.

Weitere Entwicklung der WETTER- und GEFAHRENLAGE
bis Donnerstag, 12.12.2019

Am Mittwoch an der Küste sowie auf den Bergen Sturmböen (Bft 8 bis 9) wahrscheinlich.

Am Donnerstag an der Nordseeküste sowie in exponierten Lagen der süddeutschen Gebirge Sturmböen (Bft 8 bis 9) gering wahrscheinlich.

Ausblick bis Samstag, 14.12.2019

Am Freitag und Samstag weiterhin wechselhaft und windig. Dabei an der Küste Sturmböen wahrscheinlich, in exponierten Lagen der süddeutschen Gebirgen auch schwere Sturmböen oder orkanartige Böen gering wahrscheinlich. Am Freitag in den Hochlagen des Schwarzwaldes und des Allgäus geringe Wahrscheinlichkeit für Schneefall über 10 cm in 12 Stunden.

Nächste Aktualisierung: spätestens Montag, 09.12.2019, 05:00 Uhr

DWD/VBZ Offenbach

DWD -> WARNLAGEBERICHT für Deutschland –

VHDL30 DWOG 081800
Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Sonntag, 08.12.2019, 21:00 Uhr

Nachts von Westen her erneut auffrischender Südwestwind. Tagsüber windiges Schauerwetter, vereinzelt Gewitter mit Sturmböen, gegen Abend an und auf der Nordsee kurzzeitig schwerer Nordweststurm.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 09.12.2019, 21:00 Uhr:

Ein kleines Sturmtief zieht von der norwegischen Westküste zum Skagerrak. Dabei gelangt zunächst noch milde, ab Montagnachmittag von Nordwesten her kältere Meeresluft polaren Ursprungs nach Deutschland.

WIND/STURM:
Im Laufe der Nacht zum Montag von Westen bis in die Mitte wieder auffrischender Südwestwind. Im Flachland steife Böen bis 60 km/h (7 Bft), an der Küste sowie in höheren Berglagen stürmische Böen oder Sturmböen 65-85 km/h (8-9 Bft). In exponierten Kamm-, Kuppen- und Gipfellagen schwere Sturmböen bis Orkanböen 90 bis 130 km/h (10 bis 12 Bft).

Am Montag zeitweise lebhafter Südwestwind mit steifen bis stürmischen Böen 7-8 Bft, vor allem in Schauern bzw. kurzen Gewittern. In exponierten Höhenlagen des Berglands weiterhin schwere Sturm- oder Orkanböen 10 bis 12 Bft. Am Nachmittag und Abend mit Winddrehung auf Nordwest an der Nordsee schwere Sturmböen, vereinzelt orkanartige Böen 10-11 Bft. Auch im nordwestdeutschen Binnenland Sturmböen oder schwere Sturmböen 9 bis 10 Bft nicht ausgeschlossen (Vorhersage noch unsicher).

In der Nacht zum Dienstag im Westen und Süden rasch abnehmender Wind. Im Nordosten aber noch längere Zeit steife, an den Küsten stürmische Böen, anfangs auch Sturmböen aus Nordwest. In den Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge vor allem nach Osten zu sowie auf den Alpengipfeln noch Sturmböen, vereinzelt schwere Sturmböen.

GEWITTER:
Heute Nacht über und an der Nordsee sowie im Westen einzelne kurze Gewitter möglich.
Tagsüber im ganzen Land einzelne kurze Graupelgewitter mit
stürmischen Böen, kleinräumig auch mit Sturmböen nicht
ausgeschlossen.
Abends und in der Nacht zum Dienstag von Westen her rasch abnehmende Gewittergefahr.

SCHNEE/GLÄTTE:
Heute Nacht in den Hochlagen einiger Mittelgebirge Glätte durch geringen Neuschnee oder etwas Schneematsch.
Tagsüber oberhalb 600 bis 800 m, an den Alpen 1000 m einzelne Schneeschauer, wahrscheinlich aber keine nennenswerte Schneedecke. Lediglich im Hochschwarzwald bis zum Abend um 5 cm, in exponierten Staulagen bis über 10 cm Neuschnee.
In der Nacht zum Dienstag in den südlichen und östlichen
Mittelgebirgen bis in tiefe Lagen noch einzelne Schneeschauer, in Staulagen bis 5 cm Neuschnee.
An den Alpen Schneefall bis in die Täler, dabei 5 bis 10 cm Neuschnee, in Staulagen vor allem auch des Oberallgäus um 15 cm. Auch im südlichen Alpenvorland einige Zentimeter Neuschnee möglich.

Nächste Aktualisierung: spätestens Montag, 09.12.2019, 05:00 Uhr

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Winninghoff

DWD -> WARNLAGEBERICHT für Baden-Württemberg –

VHDL30 DWSG 081800
WARNLAGEBERICHT
für Baden-Württemberg

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Sonntag, 08.12.2019, 20:30 Uhr

Bis Montagabend Wind-, im Bergland Sturmböen, auf Schwarzwaldgipfeln einzelne Orkanböen (Unwetter). Nachts Glätte im höheren Schwarzwald. Am Montag geringe Gewitterneigung und im Hochschwarzwald
Schneeschauer.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage:

In einer lebhaften Südwestströmung liegt Baden-Württemberg im Bereich feuchter, teils sehr milder Luftmassen. Heute Abend greift eine Kaltfront von Nordwesten über und überquert das Land in der Nacht zum Montag.

ORKAN/STURM/WIND:
Zunehmend Windböen bis 60, in Schauernähe bis 70 km/h aus Südwest. Im Bergland sowie in Teilen Oberschwabens stürmische Böen bis 75 km/h. Im höheren Schwarzwald schwere Sturmböen bis 100 km/h, auf
Schwarzwaldgipfeln einzelne Orkanböen bis 120 km/h (UNWETTER). Montagabend Windabschwächung und -drehung auf West.

SCHNEE/GLÄTTE:
In der Nacht zum Montag oberhalb etwa 1000 m örtlich Neuschnee mit Mengen um 5 cm, in wenigen Staulagen auch bis 10 cm. Am Montag tagsüber oberhalb 600 m bei kräftigen Graupel-/Schneeschauern zumindest kurzzeitig Straßenglätte.

GEWITTER/STURM:
Am Montag geringe Gefahr vor kurzen Gewittern. Dabei Sturmböen bis 75 km/h aus Südwest möglich.

Nächste Aktualisierung: spätestens Montag, 09.12.2019, 04:30 Uhr

Deutscher Wetterdienst, Regionale Wetterberatung Stuttgart, Clemens Steiner

DWD -> WARNLAGEBERICHT für Brandenburg und Berlin –

VHDL30 DWPG 081800
WARNLAGEBERICHT für
Brandenburg und Berlin

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Sonntag, 08.12.19, 20:30 Uhr

Heute Abend noch einzelne Windböen. Am Montag erneut einzelne Windböen möglich.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Atlantische Tiefausläufer sorgen in den kommenden Tagen für unbeständiges Wetter. In einer kräftigen südwestlichen Strömung wird noch recht milde Meeresluft nach Brandenburg und Berlin geführt.

WIND:
Am Montag erneut auffrischender Südwestwind und einzelne Windböen um 55 km/h (Bft7) möglich.

Deutscher Wetterdienst, RWB Potsdam, Na