IDW10100 Western Australia Forecast

IDW10100
Australian Government Bureau of Meteorology
Western Australia

Western Australia Forecast
Issued at 4:45 am WST on Sunday 20 September 2020
for the period until midnight WST Wednesday 23 September 2020.

Warning Information
For latest warnings go to www.bom.gov.au, subscribe to RSS feeds, call 1300 659
210* or listen for warnings on relevant TV and radio broadcasts.

Weather Situation – Northern Western Australia
The trough extends from the inland Pilbara to the southern Kimberley and into
the North Interior. A strong ridge will develop through central parts of the
State on Sunday and Monday with a trough developing and extending from the
Pilbara coast to the Kimberley coast on Tuesday and Wednesday.

Weather Situation – Southern and Central Western Australia
A deep low pressure system lying south of the State will continue to contract
east during Sunday maintaining a fresh westerly flow over southern parts. A
ridge develops through central parts of the State on Sunday and Monday before
drifting towards the south coast on Tuesday and Wednesday.

Forecast for the rest of Sunday 20 September
Gusty showers with small hail about southern and western parts of the South
West Land Division with mainly light falls inland. A chance of a squally
thunderstorm over southern coastal parts. Possible damaging winds with showers
and thunderstorms along the south coast in the morning and early afternoon.

Forecast for Monday 21 September
Showers about southern parts of the South West Land Division and the Eucla
coast, with a chance of a morning shower about the west coast south of Lancelin.

Forecast for Tuesday 22 September
Showers about coastal and adjacent parts between Lancelin and Israelite Bay,
extending into southwestern parts of the Great Southern for a period during the
day. A chance of an afternoon shower or thunderstorm over the northeast
Kimberley.

Forecast for Wednesday 23 September
A chance of a shower or thunderstorm over the northeast Kimberley.

The next routine forecast will be issued at 4:30 pm WST Sunday.

  • Calls to 1300 numbers cost around 27.5c incl. GST, higher from mobiles or
    public phones.

Copyright Commonwealth of Australia 2011, Bureau of Meteorology (ABN 92 637 533
532). Users of these web pages are deemed to have read and accepted the
conditions described in the Copyright, Disclaimer, and Privacy statements
(http://www.bom.gov.au/other/copyright.shtml).

SXEU31 DWAV SYNOPTISCHE UEBERSICHT KURZFRIST

SXEU31 DWAV 191800

S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T K U R Z F R I S T
ausgegeben am Samstag, den 19.09.2020 um 18 UTC

Markante Wettererscheinungen:
Meist ruhiges Hochdruckwetter. Am Alpenrand geringes Gewitterrisiko.

Synoptische Entwicklung bis Dienstag 12 UTC

Aktuell … befindet sich Deutschland im Einflussbereich einer umfangreichen
Hochdruckbrücke, die sich vom Nordatlantik über die Britischen Inseln und
Mitteleuropa bis zum Baltikum erstreckt. Über Südwesteuropa befindet sich
hingegen ein hochreichender Tiefdruckkomplex. An dessen Ostflanke strömen recht
milde und feuchte Luftmassen in den äußersten Südwesten von Deutschland. Neben
mehrschichtiger Bewölkung nimmt dort auch die Labilität etwas zu. Das
Gewitterrisiko ist jedoch nur gering, um 800 m Höhe befindet sich eine
Sperrschicht, die höherreichende Konvektion verhindern sollte. Ein paar Tropfen
Regen fallen aber im äußersten Südwesten.
Im Rest des Landes sorgt der Hochdruckeinfluss für verbreitet wolkenlose
Bedingungen. Im Nordosten gibt es am Rande des Hochs noch hohe Wolkenfelder.
Nachts sorgt vielerorts eine strahlungsreiche Nacht für Tiefstwerte zwischen 8
und 4 Grad, im Südwesten um 10 Grad. Lokal ist im Norden auch Bodenfrost bis -1
Grad nicht völlig ausgeschlossen. Weiterhin bildet sich im Laufe der Nacht zu
Sonntag in Süddeutschland strichweise Nebel.
Sonntag … ändert sich am Wettergeschehen nicht viel. Weite Teile von
Deutschlands erfahren unter Hochdruckeinfluss einen weiteren sonnigen und warmen
Septembertag mit Höchstwerten zwischen 22 und 26 Grad. Im äußersten Südwesten
und Süden jedoch sorgt ein schwacher Randtrog, ausgehend von dem
Höhentiefkomplex über Südwesteuropa für eine Zunahme der Konvektionsbedingen.
Hebung durch leichte PVA und mit Unterstützung durch die Orographie und den
Tagesgang sind im Laufe des Nachmittags einige Schauer oder auch Gewitter nicht
ausgeschlossen. Aufgrund der geringen Zuggeschwindigkeit und der doch recht
feuchten Grundschicht liegt das Hauptaugenmerk bei den Begleiterscheinungen auf
Starkregen. In kurzer Zeit sind Regenmengen um 20 l/qm möglich. Aber auch der
Unwetterbereich bis 25 l/qm sind nicht gänzlich ausgeschlossen.

In der Nacht zu Montag weitet sich der Einflussbereich des Höhentiefkomplexes
auf die Ostalpen aus, die Schauer dürften sich daher nur zögerlich auflösen.
Ansonsten bilden sich wie auch in der Nacht zuvor bevorzugt in den Voralpen und
im Norden strichweise Nebelfelder. Auch lokaler Bodenfrost im Norden ist erneut
nicht völlig abwegig. Im Rest des Landes bleibt es bei Tiefstwerten zwischen 4
und 9 Grad meist sternenklar.
Montag … schwächt sich die Hochdruckbrücke zwar etwas ab, jedoch bleibt sie
für weite Teile Deutschland weiter wetterbestimmend. Der Wochenstart gestaltet
sich erneut vielerorts sonnig-warm und trocken.

Der Höhentiefkomplex über Südwesteuropa greift im Laufe des Tages aber etwas
weiter nach Norden aus, sodass die potenziell instabilen Luftmassen bis zur
Pfalz gelangen. ML Cape wird am direkten Alpenrand bei 300 bis 600 J/kg, an der
Alb bis 200 J/kg simuliert. Aber auch hochauflösende Modelle geben kaum Hinweise
auf Konvektion nördlich der Alb. Aufgrund der geringen Zuggeschwindigkeit ist
erneut Starkregen nicht ausgeschlossen.

In der Nacht zu Dienstag lässt die Konvektion rasch nach, dafür bilden sich vor
allem in der Südhälfte Nebelfelder.
Dienstag … nähert sich vom Atlantik her ein Langwellentrog. Auf dessen
Vorderseite füllt sich der Tiefdruckkomplex über Südwesteuropa langsam auf und
verlagert sich als dessen Randtrog nach Nordosten. Somit gelangen die
feuchtwarmen und potenziell instabilen Luftmassen auch zusehends nach Norden.
Verbreitet werden nun Tagesmaxima um 27 Grad erreicht. Konvektion bleibt aber
vorerst auf den Südwesten und Süden beschränkt. Generell ist die Vorhersage, wie
der Tiefdruckkomplex von dem sich annähernden Langwellentrog „eingefangen“ wird,
recht unsicher.

Modellvergleich und -einschätzung

Ab Dienstag wird die Vorhersage unsicherer.

Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Christina Speicher

DWD -> WARNLAGEBERICHT für Baden-Württemberg –

VHDL30 DWSG 191800
WARNLAGEBERICHT
für Baden-Württemberg

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Samstag, 19.09.2020, 20:30 Uhr

Im Südosten örtlich Nebel. Am Sonntag ganz im Süden einzelne 
Gewitter.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage: 

Im Nordosten zunächst Hochdruckeinfluss, von Südwesten steift ein 
Tiefausläufer Baden-Württemberg.

NEBEL:
In der Nacht zum Sonntag vor allem im Südosten stellenweise Nebel mit
Sichtweite unter 150 m.

GEWITTER:
Am Sonntagnachmittag und am Abend im äußersten Süden einzelne 
Gewitter mit Starkregen bis 25 Liter pro qm in einer Stunde, 
kleinkörnigem Hagel und stürmischen Gewitterböen um 70 km/h. 


Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 20.09.2020, 04:30 Uhr

Deutscher Wetterdienst, Regionale Wetterberatung Stuttgart, Thomas 
Schuster 

SYNOPTISCHE UEBERSICHT MITTELFRIST

S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T M I T T E L F R I S T
ausgegeben am Samstag, den 19.09.2020 um 10.30 UTC

Allmählich zunehmende Schauer- und Gewittertätigkeit. Erst warm, später mäßig
warm und im Bergland Windzunahme.

Synoptische Entwicklung bis zum Samstag, den 26.09.2020

Zu Beginn des mittelfristigen Vorhersagezeitraums am kommenden Dienstag befindet
sich über dem nahen Nordostatlantik ein Langwellentrog, der unter Vergrößerung
seiner Amplitude ganz allmählich Richtung Westeuropa zieht. Über dem Norden der
Iberischen Halbinsel befindet sich ein kleiräumiges Höhentief, das sich nach und
nach Richtung Südfrankreich hin ausdehnt. Über Deutschland macht sich noch ein
flacher Höhenrücken und schwacher Hochdruckeinfluss bemerkbar und somit
überwiegt noch trockenes und warmes Spätsommerwetter, lediglich im Alpenraum
bilden sich im Tagesgang lokale markante Gewitter.

Am Mittwoch amplifiziert der Langwellentrog vor den Toren Europas weiter und
erfasst bereits Irland/England und Schottland. Deutschland verbleibt in einer
diffluenten und kurzwellenanfälligen südwestlichen Höhenströmung im
Einflussbereich feuchtwarmer Luftmassen. Das kleinräumige Höhentief über
Südfrankreich erfasst im Tagesverlauf den Südwesten Deutschlands. Daher wird es
im Süden und Westen Deutschlands wechselhaft mit Schauern und Gewitter bleiben.
Dabei gibt es auch ein West-Ost-Temperaturgefälle der Maxima (20 bis 28 Grad)
mit den höheren Werten im Osten, denn dort kommen die konvektiven Umlagerungen
erst zum Abend bzw. in der Nacht zum Donnerstag an.

Am Donnerstag verbleibt Deutschland vorderseitig des zu einem westeuropäischen
Langwellentroges modifizierten Haupttroges in einer südwestlichen Höhenströmung,
darin eingebettet erfasst eine Kaltfront des steuernden Tiefs mit Kern bei
Schottland im Tagesverlauf den Westen Deutschlands mit mehrschichtiger Bewölkung
und auch teils mit kräftigem Regen. Dieser kann auch von Gewittern durchsetzt
sein. Im Osten Deutschlands bleibt es anfangs noch trocken. Dort kommt der Regen
erst im Laufe des Freitages an. Am Freitag vollzieht sich dann ganz allmählich
ein Luftmassenwechsel. Die feuchtwarme Luftmasse wird dann auch im Osten durch
etwas kühlere Meeresluft ersetzt, so dass die Höchstwerte sich allgemein
zwischen 20 und 25 Grad einpendeln werden.

Am Samstag tropft ein Teil des Troges nach Süden hin Richtung Norditalien ab,
was an den Südalpen erneut, wie schon vor ein paar Wochen, unwetterartige
Regenfälle verursachen dürfte. Der Nordteil des Troges zieht nach Skandinavien
ab. Somit sind auch im Süden Deutschlands noch recht kräftige Regenfälle zu
erwarten, in den übrigen Landesteilen kommt es noch zu einzelnen Schauern.

In der erweiterten Mittelfrist nähert sich vom Atlantik ein neuer
Langwellentrog, der im weiteren Verlauf sich bis nach Mitteleuropa vorarbeitet.
Über Russland baut sich eine mächtige blockierende Antizyklone auf, so dass die
über Mitteleuropa ankommende Tiefs nach Süden oder Norden ausweichen müssen.

Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs

Die aktuelle operationelle ECMWF bzw. IFS Lauf fügt sich nahtlos an die
vorangegangenen Läufe des IFS ein, so dass die Konsistenz des ECMWF als hoch
bezeichnet werden kann. Die Positionierung der steuernden Drucksysteme ist
erstaunlich gut.

Vergleich mit anderen globalen Modellen

Auch die anderen globalen Modelle zeigen eine recht hohe Übereinstimmung.
Anfangs herrscht in weiten Teilen Deutschlands noch schwacher Hochdruckeinfluss
und bei einer trockenen warmen Luftmasse setzt sich zunächst ruhiges
Spätsommerwetter fort. Lediglich am Alpenrand kann es zu ersten lokalen Schauern
und Gewittern kommen. Ab Mittwoch greift nach GFS, ICON und GEM der
westeuropäische Langwellentrog langsam auf Mitteleuropa über. In der sich
etablierenden südwestlichen Strömung wird feuchtwarme Luft herantransportiert,
so dass es verbreitet zu Niederschlägen mit eingelagerten Gewittern kommen wird.
Auch Starkregenereignisse sind vor allem im Süden Deutschlands zu erwarten. Dies
wird insbesondere auch durch die Kanadier gestützt. Wenn man über den Tellerrand
zu den Südalpen blickt, ist ein unwetterartiges Dauerregenereignis zu Beginn des
kommenden Wochenendes im Bereich des Möglichen.

Bewertung der Ensemblevorhersagen

Die IFS-Meteogramme zeigen deutschlandweit bis einschließlich Donnerstag nur
geringe Zu-/Abnahmen der Temperaturmaxima, einzig die Minima steigen zunehmend
in den zweistelligen Bereich an.
Zur Wochenmitte und darüber hinaus nehmen die Niederschlagssignale zu,
allerdings nur mit sehr geringe Medianwerten, aber hohen Spitzen einiger
Einzelmember (Anzeichen für kräftige Schauer/Gewitter). Dabei verschiebt sich
die Zunahme der Niederschläge nach Osten und Südosten eher auf den Freitag. Der
Mittelwind nimmt ebenfalls ab der Wochenmitte zu mit einer deutlichen Zunahme
der Böigkeit ab Freitag, sollte die Höhenkaltluft Deutschland in der Tat fluten
(bessere Durchmischung).
Bis einschließlich Mittwoch im Westen und Donnerstag im Osten gibt es eine sehr
enge Bündelung in den Rauchfahnen der 850 hPa Temperatur und des 500 hPa
Geopotenzials und einer raschen Streuung in der Folge – abhängig von der Lage
des Langwellentroges/Zentraltiefs. Insgesamt wird aber auch hier eine ruhige
Mittelfrist gezeigt.

Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen

Der EFI unterstreicht die insgesamt (warntechnisch) ruhige Mittelfrist mit einem
geringen positiven Ausschlag bei der Temperatur (dank der Advektion
subtropischer Luftmassen vorderseitig des Langwellentroges). Erst zum Ende der
Mittelfrist werden im äußersten Westen Signale für vom Modellklima abweichende
Windböen gerechnet, allerdings im überschaubaren/geringen Bereich (0.5-0.6). Im
gesamten Südwesten Europas gibt es jedoch dahingehend deutlich stärkere Signale,
sodass dieser Parameter im Auge behalten werden muss.
Zum Mittwoch/Donnerstag springt der EFI „CAPE“ in weiten Bereichen Deutschlands
an und Gewitter mit Starkregen sind bei der zu erwartenden Luftmasse/Schichtung
sicherlich nicht auszuschließen (bei allerdings meist geringer Scherung oder
einem EFI „CAPE/shear“ von unter 0.5).
Der EFI „water vapor flux“ zeigt nur schwache Signale über der Iberischen
Halbinsel, bevor auch diese in der Folge verschwinden. Die deutlichsten Werte
gibt es im Zuge von Ex-Sally und einem „Atmosphärenfluss“, der auf das
zentrale/nördliche Norwegische Gebirge gerichtet ist und dort heftige
Niederschläge bringt, ebenso wie der ehemalige (sub)tropische Sturm im östlichen
Mittelmeer, der aus heutiger Sicht mit viel Regen die nördlichen Küsten
Libyens/Ägyptens erreichen sollte.

Basis für Mittelfristvorhersage
IFS, IFS-EPS, GFS, MOS-MIX

VBZ Offenbach / Dipl. Met. Stefan Külzer

DWD -> Pollenflug-Gefahrenindex Baden-Württemberg –

Pollenflug-Gefahrenindex für Baden-Württemberg
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Samstag, den 19.09.20 um 11 Uhr
gültig bis: Sonntag, den 20.09.20 abends

Bereich: Baden-Württemberg
Teilbereich: Oberrhein und unteres Neckartal 
       Samstag  Sonntag
Hasel     0        0       
Erle      0        0       
Esche     0        0       
Birke     0        0       
Gräser    0-1      0-1     
Roggen    0        0       
Beifuss   0        0       
Ambrosia  0-1      0-1     

Teilbereich: Hohenlohe/mittlerer Neckar/Oberschwaben 
       Samstag  Sonntag
Hasel     0        0       
Erle      0        0       
Esche     0        0       
Birke     0        0       
Gräser    0-1      0-1     
Roggen    0        0       
Beifuss   0        0       
Ambrosia  1        0-1     

Teilbereich: Mittelgebirge Baden-Württemberg 
       Samstag  Sonntag
Hasel     0        0       
Erle      0        0       
Esche     0        0       
Birke     0        0       
Gräser    0-1      0-1     
Roggen    0        0       
Beifuss   0        0       
Ambrosia  0        0       



Legende:
0   keine                Belastung
0-1 keine bis geringe    Belastung
1   geringe              Belastung
1-2 geringe bis mittlere Belastung
2   mittlere             Belastung
2-3 mittlere bis hohe    Belastung
3   hohe                 Belastung

Deutscher Wetterdienst
Medizin-Meteorologie

====================================================
Bitte beachten Sie, dass der DWD seine Datenschutzerklärung aktualisiert hat. Die aktuelle Information zum Datenschutz finden Sie hier: 

    https://www.dwd.de/DE/service/datenschutz/datenschutz_node.html
====================================================
Hinweis:
Etwaige Verspätungen in der Zustellung der E-Mail aufgrund technischer Probleme des Netz- oder Knotenbetreibers liegen nicht in der Verantwortung des DWD!

Sie können diesen Newsletter über die Webseite

   https://www.dwd.de/DE/service/newsletter/newsletter_pollenflug_node.html

zu jeder Zeit wieder abbestellen.
====================================================
Ihre Ansprechpartner beim Deutschen Wetterdienst:

DWD - Medizin-Meteorologie
Email: Med-Met@dwd.de
Tel: +49 (69) 8062- 9630

Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst
finden Sie im Internet unter www.dwd.de
====================================================