#SXEU31 #DWAV020800 #SYNOPTISCHE ÜBERSICHT #KURZFRIST ausgegeben am Montag den 02.02.2026 um 08 UTC
SXEU31 DWAV 020800
S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T K U R Z F R I S T
ausgegeben am Montag, den 02.02.2026 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
GWL: SEz
Kampf der Luftmassen: Im Nordosten bis Wochenmitte frostig kalt, in den Nächten
anfangs strenger Frost, aber kaum Niederschläge. Im Übergangsbereich heute
Vormittag vereinzelt (v.a. Nordwesten und Südwesten), am Dienstag und in der
Nacht zum Mittwoch (Südwesten, Mitte, Nordwesten) häufig Glatteis, Unwetter
nicht ausgeschlossen.
An den Küsten und ab Dienstag auch im Bergland stürmische Böen, auf exponierten
Gipfeln Sturmböen.
Synoptische Entwicklung bis Mittwoch 24 UTC
Montag… ändert sich an der nun schon seit einiger Zeit andauernden
Blockadelage nur wenig. Verantwortlich dafür ist Hoch „DANIEL“ über
Skandinavien, welches sich zunächst kaum von der Stelle bewegt und erst einmal
jeglichen Vorstößen milder Atlantikluft Richtung Nord- und Ostdeutschland
standhält.
Dem Hoch bzw. der ebenfalls blockierenden, sich allerdings abschwächenden
Höhenantizyklone über dem Nordmeer und Skandinavien steht ein Langwellentrog
über dem nahen Ostatlantik gegenüber, der aufgrund der Blockadewirkung kaum nach
Osten vorankommt, stattdessen aber Richtung Iberische Halbinsel amplifiziert,
also eine zunehmend negative Achsneigung annimmt. Dieser wiederum schiebt einen
Höhenkeil vor sich her, der im Tagesverlauf langsam Frankreich und den
westlichen Mittelmeerraum ostnordostwärts überquert. An der Ostflanke dieses
Keils schwenkt ein in die dort vorherrschende nordwestliche Höhenströmung
eingebetteter kurzwelliger Randtrog aktuell von Belgien nach Westdeutschland,
tropft dort ab und zieht bis zum Abend als kleinräumiges Höhentief nach
Nordostbayern. PVA an dessen Vorderseite haben, gestützt durch verbreitete
mitteltroposphärische WLA, verbreitete, allerdings überwiegend leichte
Niederschläge über dem Westen und Südwesten des Landes ausgelöst, die im
Tagesverlauf langsam über die südliche Mitte hinweg ostwärts ziehen, sich dabei
aber vor allem nachmittags und abends rasch abschwächen. Bei allmählich auf -2
bis +3 Grad steigenden 850 hPa-Temperaturen fallen diese in den Niederungen
West- und Südwestdeutschlands als Regen, im Bergland und zur Mitte hin aber als
Schnee, wobei nur wenige Zentimeter Neuschnee zusammenkommen. Während sich im
Westen die milde Luft auch bodennah durchgesetzt hat und der Tag bereits
frostfrei beginnt, ist es in den Niederungen Süddeutschlands noch frostig kalt,
so dass vor allem im östlichen Baden-Württemberg trotz teilweisen Überganges der
Niederschläge in Schnee auch die gefrierende Phase ins Spiel kommt und zumindest
in den kommenden Stunden gebietsweise auch Glatteis auftreten kann. Glatteis
durch leichte Niederschläge – teils Regen, teils Schnee – gibt es aktuell auch
im Nordwesten örtlich, am ehesten von Ostwestfallen bis ins Weser-Ems-Gebiet.
Diese haben sich mit Annäherung des Troges ebenfalls geringfügig intensiviert.
Vormittags klingen diese aber wieder ab bzw. fallen dann auch überwiegend als
Schnee, so dass sich die Glatteissituation dort entspannt.
Während sich die mildere Luftmasse im Westen und Südwesten langsam auch in den
Südosten vorarbeitet und auch in Bayern bzw. im östlichen und südöstlichen
Baden-Württemberg die Temperaturen – abgesehen von einigen Kältelöchern –
langsam über den Gefrierpunkt klettern, dauert die Advektion kalter
Festlandsluft von Osten her in den Norden und Osten des Landes an. Etwa
nordöstlich einer Linie Westmünsterland-Vogtland bleibt es auch tagsüber bei
leichtem, im Nordosten mäßigem Dauerfrost, in Teilen Vorpommerns und
Nordostbrandenburgs werden die -10 Grad trotz Sonne kaum überschritten. In den
Niederungen West- und Südwestdeutschlands sowie bei aufkommendem Föhn an den
Alpen erreichen die Höchsttemperaturen dagegen Werte zwischen 5 und 9 Grad. Vor
allem an den Alpen und im südlichen Alpenvorland scheint auch häufig die Sonne,
so dass diese Regionen einen wirklich markanten Gegenpol zum eisigen Nordosten
bilden, zumal dort auch noch ein kräftiger Ost– bis Südostwind weht.
Stichwort Wind: Auch dieser weist durchaus Warnrelevanz auf. Mit einer sich
allmählich über die Biskaya Richtung West- und Südwestfrankreich vorarbeitenden
Tiefdruckrinne bleibt ein scharfer Druckgradient zum Skandinavienhoch aufrecht.
Insbesondere an den Küsten weht somit ein in Böen steifer bis stürmischer Ost-
bis Südostwind, der das Kälteempfinden noch deutlich erhöht (Stichwort:
Windchill). So herrschen auf Rügen derzeit Temperaturen zwischen -6 und -10 Grad
bei Windgeschwindigkeiten von etwa 60 km/h, was einer gefühlten Temperatur von
teils unter -25 Grad entspricht. Auch in einigen Hochlagen frischt der Wind im
Tagesverlauf auf, ist aber wohl zunächst kaum warnrelevant. An den Alpen stellt
sich leichter Föhn ein.
In der Nacht zum Dienstag füllt sich unser kleines Höhentief über Tschechien
endgültig auf. Der Höhentrog über dem Ostatlantik und der Iberischen Halbinsel
arbeitet sich langsam Richtung westliches Mittelmeer vor, wobei ein Höhentief
westlich der Biskaya abtropft. Im Zuge dieses Prozesses stößt ein markanter
kurzwelliger Randtrog im Laufe der Nacht über die Pyrenäen nach West- und
Südfrankreich vor. Auf dessen Vorderseite verstärkt sich die WLA vor allem über
West- und Süddeutschland weiter, dazu kommt auch PVA-induziert dynamische Hebung
auf, wobei die markantesten Hebungsprozesse noch südwestlich von uns bleiben.
Im Bodenfeld arbeitet sich die Tiefdruckrinne über Frankreich langsam
nordostwärts vor, wird aber nach wie vor durch das Skandinavienhoch blockiert.
Dabei etabliert sich ein Teiltief über Zentralfrankreich. Die hauptsächlich aus
der WLA resultierenden Niederschläge greifen im Laufe der Nacht auf den
Südwesten Deutschlands über. Da sich nun auch niedertroposphärisch die WLA
verstärkt und die Temperatur in 850 hPa im Westen und Süden allgemein auf 0 bis
+3, nach Süden zu durch den Föhn auf 4 bis 7 Grad steigt (im Norden und Osten
verharrt sie dagegen bei -3 bis -9 Grad), fallen diese Niederschläge allgemein
als Regen. In den meisten Niederungen ist das mangels Frost unproblematisch,
erneut könnte aber vor allem im Osten und Südosten Baden-Württembergs bis ins
Unterallgäu, vielleicht auch noch nach Mittelfranken sowie in Teilen der Pfalz
(hier am ehesten im Bergland) die Grundschicht in den Frostbereich auskühlen, so
dass dort die gefrierende Phase ins Spiel kommt. Die Mengen sind gering, so dass
zumeist eine markante Warnung vor Glatteis ausreichen sollte. Komplett kann man
aber Unwetter nicht ausschließen.
Im Rest des Landes bleibt es noch trocken, Glätte durch Überfrieren bzw.
gefrierendes Nebelnässen ist aber hier und dort nicht ausgeschlossen. Der Wind
legt vor allem in den Höhenlagen bei zunehmenden Druckgradienten noch etwas zu
und wird in den Kamm- und Gipfellagen vor allem der zentralen und vielleicht
auch östlichen Mittelgebirge warnrelevant mit Böen Bft 7 bis 8, vereinzelt Bft 9
aus Ost bis Südost, an den Alpen verstärkt sich der Föhn, an den Küsten ändert
sich an der Windsituation dagegen nur wenig.
Mit Ausnahme der Niederungen West- und Südwestdeutschlands gibt es verbreitet
leichten bis mäßigen, im Nordosten auch strengen Frost.
Dienstag… schwenkt der kurzwellige Randtrog nach Nordfrankreich und Südwest-
bzw. Süddeutschland. Im Bodenfeld arbeitet sich die Tiefdruckrinne nach West-
und Süddeutschland vor, so dass sich an den Alpen vorübergehend eine relativ
markant5e Föhnlage einstellt. Auch sonst verschärft sich der Druckgradient –
außer im Südwesten – weiter, so dass in den Kamm- und Gipfellagen einiger
Mittelgebirge häufiger stürmische Böen, exponiert Sturmböen (Bft 8 bis 9) aus
Südost auftreten, auf exponierten Alpengipfeln sind auch schwere Sturmböen (Bft
10) möglich.
An den Küsten gibt es ebenfalls vermehrt stürmische Böen bzw. Sturmböen, im
angrenzenden Binnenland sowie im einigen Lee-Lagen steife Böen (Bft 7).
Die WLA-induzierten Niederschläge im Südwesten kommen noch etwas nach Nordosten
voran, schwächen sich aber ab, dafür setzen am Vormittag mit Annäherung der
Tiefdruckrinne und einer darin eingebetteten Okklusion im Westen und Südwesten
erneut Niederschläge ein, die nun etwas intensiver ausfallen und bis zum Abend
auch die mittleren Landesteile erfassen. Diese fallen zunächst allgemein als
Regen (mit ausgeprägten „warmen Nasen“ in den Prognosetemps), vor allem in den
westlichen und zentralen Mittelgebirgen, je nach Ausgreifen der Niederschläge
nach Osten auch im Nordosten von BaWü sowie in Franken kann dieser gefrieren,
die Unwettergefahr ist aber eher als gering zu beziffern. Mit Übergreifen der
Niederschläge am Nachmittag und Abend auf die mittleren Landesteile gehen diese
aber nach Osten zu (Mittelhessen, Thüringen) auch teilweise in Schnee über. Je
nach Vorankommen der Niederschläge nach Norden kann zum Abend hin im nördlichen
NRW bereits etwas verbreiteter die gefrierende Phase auftreten.
Im Norden, Osten und im Südosten kommen die Niederschläge aber (noch) nicht an;
dort bleibt es trocken und im Nordosten sowie mit Föhn an den Alpen kann es
durchaus auch mal längere sonnige Abschnitte geben. Die Temperaturzweiteilung
bleibt erhalten, die Grenze zum Dauerfrost verschiebt sich gegenüber dem Vortag
so gut wie gar nicht. Im Nordosten gibt es auch mäßigen Dauerfrost. Im Süden und
Westen erreichen die Maxima dagegen (abgesehen von einigen Kältelöchern) milde 2
bis 7 Grad, am Alpenrand mit Föhn sogar frühlingshafte 7 bis 11 Grad.
In der Nacht zum Mittwoch arbeitet sich der Randtrog unter weiterem
Konturverlust allmählich Richtung Norddeutschland vor, ebenso die
Tiefdruckrinne, die aber aufgrund der Blockadewirkung des sich nun sowohl
Richtung Nordmeer als auch nach Osteuropa ausweitenden Hochs eingebremst und vom
Trog letztendlich überlaufen wird. Die korrespondierenden Niederschläge kommen
somit nordwärts voran, verlieren nach Norden und Osten zu aber rasch an
Intensität. Ja nach Vorankommen der Niederschläge – diesbezüglich gibt es noch
Modelldifferenzen – kann es nun auch im Norden und Osten etwas schneien, die
Mengen bleiben aber gering. Wesentlich spannender gestaltet sich die Situation
Übergangsbereich zur milden Luftmasse. Bodennah dürfte sich die Frostgrenze kaum
verschieben und bei knapp positiven 850 hPa-Temperaturen zeigen die
Prognosetemps vor allem in einem Bogen vom Emsland über Ostwestfalen und das
Weserbergland bis in die zentrale Mitte ausgeprägte warme Nasen. Dort kommt also
erneut die gefrierende Phase ins Spiel, zumindest ist von markanten
Glatteiswarnungen auszugehen, Unwetter ist ebenfalls nicht ausgeschlossen, und
die Wahrscheinlichkeit dafür ist aus aktueller Modellsicht auch etwas höher als
in der Vornacht.
Südlich der Rinne klingen die Niederschläge dagegen ab und die Wolken lockern
auf. Dann kann sich vor allem in der Südhälfte Nebel ausbreiten und bei
vielerorts leichtem Frost tritt stellenweise Glätte durch Überfrieren auf.
Frostfrei bleibt es wohl in den Niederungen West- und Südwestdeutschlands. Im
Nordosten bleibt es dagegen bei mäßigem Frost, strenger Frost tritt aufgrund der
dichten Bewölkung aber nur noch ganz vereinzelt auf.
Der Wind schwächt sich nach Passage der Rinne in den Mittelgebirgen im Laufe der
Nacht von Süd nach Nord wieder ab und ist dann nicht mehr warnrelevant, auch an
den Alpen bricht der Föhn bereits am Abend wiede5r zusammen. An den Küsten gibt
es dagegen weiterhin steife bis stürmische Böen, exponiert auch Sturmböen aus
Ost bis Südost.
Mittwoch… ändert sich an Lage und Ausrichtung der vom Nordmeer über
Skandinavien bis nach Osteuropa und nach wie vor blockierenden Hochdruckzone
kaum etwas. Somit kommt der Höhentrog über dem nahen Ostatlantik mit
eingebetteten Höhentiefs westlich der Britischen Inseln nicht weiter Richtung
Mitteleuropa voran, stattdessen weitet er sich über den westlichen
Mittelmeerraum nach Italien aus. Daraus resultiert über dem Vorhersagegebiet
eine flaue, leicht „flatternde“ südliche Höhenströmung. Der kurzwellige Randtrog
über Norddeutschland kommt nur noch langsam nach Norden voran und verliert an
Kontur, ebenso ergeht es der Tiefdruckrinne, die nordwärts abzieht und später
kaum mehr als solche auszumachen ist. Somit ziehen die mit ihr
korrespondierenden, nur leichten Niederschläge allmählich nach Norden ab, vor
allem im Nordwesten kann es noch längere Zeit gefrierenden Regen und
entsprechend Glatteis geben, ob es für Unwetter reicht, ist aber noch unsicher,
insgesamt nimmt die Unwettergefahr aber bereits am Vormittag rasch ab.
Ansonsten fällt meist Schnee ohne signifikante Neuschneemengen.
Mit Abzug der Tiefdruckrinne fächert auch an den Küsten der Gradient ganz
allmählich etwas auf, dennoch bleibt der Südost- bis Ostwind zunächst noch meist
warnrelevant mit Böen Bft 7, vereinzelt 8. Mit dem Trogvorstoß Richtung Italien
und vorderseitigem Druckfall über der Adria bzw. Südosteuropa verschärft sich
allerdings der Gradient im Südosten etwas, für warnrelevante Böen durch den
auflebenden Böhmischen Wind wird es aber wohl nicht reichen.
Ansonsten steht ein wettertechnisch recht ruhiger Tag ins Haus. Die milde Luft
gewinnt nur sehr zögerlich nach Nordosten an Raum. Während die Temperatur in 850
hPa zwischen -3 Grad im Nordosten und +3 Grad im Westen schwankt, bleibt es etwa
vom Emsland bis zur Lausitz bei Dauerfrost, im Nordosten gebietsweise auch noch
mäßig. Mit dem Überströmen der der westlichen Mittelgebirge können in deren Lee
in Teilen von NRW dagegen zweistellige Höchstwerte erreicht werden. Im Norden
und Osten bleibt es meist bedeckt, im Lee der Mittelgebirge und an den Alpen
scheint dagegen ab und zu die Sonne.
In der Nacht zum Donnerstag schwenkt der Trog im zentralen Mittelmeerraum über
die Adria Richtung Südosteuropa. Ein korrespondierendes Bodentief zieht zum
nördlichen Balkan, an dessen Nordflanke setzen markante Aufgleitprozesse ein,
die im Laufe der Nacht von Tschechien her auch den Osten und die Mitte des
Vorhersagegebietes erfassen. Dabei kann erneut gebietsweise gefrierender Regen
fallen, der dann Unwetterpotenzial aufweisen dürfte, nach Norden und zur Mitte
hin fällt dagegen meist Schnee. Welche Regionen von welcher Phase betroffen
sind, ist allerdings noch sehr unsicher, in einigen Regionen sind auch markante
Schneefälle nicht ausgeschlossen (am ehesten wohl in Teilen Thüringens,
Westsachsens und des südlichen Sachsen-Anhalts).
Im Norden, Westen und Südwesten bleibt es dagegen meist trocken. Mit Ausnahme
der Niederungen West- und Südwestdeutschlands gibt es leichten, im Nordosten
mäßigen Frost und an den Küsten weht weiterhin lebhafter Ostwind, der eventuell
warnrelevant bleibt.
Modellvergleich und -einschätzung
Auffällig ist, dass die vergangenen Läufe die Blockadewirkung durch das
Skandinavienhoch wohl deutlich unterschätzt haben und auch für die kommende
Nacht bereits etwas flächiger bzw. vor allem auch weiter nach Norden ausgreifend
Glatteis auf der Agenda hatten.
Diese Unsicherheiten setzen sich in den Folgetagen weiter fort, auch für die
Nacht zum Mittwoch ist noch unklar, wie intensiv die Niederschläge noch beim
Auftreffen auf die bodennah kalten Luftmassen über Nordwestdeutschland dann noch
sind. Die Wahrscheinlichkeiten für unwetterartiges Glatteis sind dann aber wohl
etwas höher zu beziffern als für die kommende Nacht, wo das kleinräumig
ebenfalls nicht ganz ausgeschlossen werden kann. Ob es für eine eventuelle
Vorabinformation reicht, muss morgen entschieden werden.
Noch größer werden die Modelldifferenzen bzgl. Phasen und Mengen dann für die
Nacht zum Donnerstag, wenn von Tschechien her Niederschläge auf die Osthälfte
und die Mitte des Landes übergreifen. Unwetter-Glatteis ist dann ebenso möglich
wie markanter Schneefall.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Jens Winninghoff