#SXEU31 #DWAV #011800 S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T K U R Z F R I S T ausgegeben am Sonntag, den 03.07.2022 um 18 UTC

SXEU31 DWAV 031800

S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T K U R Z F R I S T
ausgegeben am Sonntag, den 03.07.2022 um 18 UTC

Markante Wettererscheinungen:
Im Norden/Nordwesten anfangs noch einzelne Schauer und Gewitter mit Sturmböen.
Kommende Nacht in Alpennähe eventuell Durchzug eines MCS mit Sturmböen (schweren
Sturmböen nicht ausgeschlossen) und Starkregen. Am Montag ganz im Süden nochmals
einzelne kräftige Gewitter, ansonsten zu Wochenbeginn eher ruhige
Hochdruckrandlage.

Synoptische Entwicklung bis Mittwoch 12 UTC

Aktuell … befindet sich Deutschland an der Südostflanke eines umfangreichen
Langwellentroges mit quasistationärem Drehzentrum über dem Nordmeer östlich von
Island, der sich südwärts bis zu den Britischen Inseln, Nordfrankreich und zur
Nordsee erstreckt und sich im Laufe der Nacht nach Mitteleuropa ausweitet.
Das geschieht in Form einer recht progressiven Kurzwelle, die sich bis
Montagfrüh rasch von der Deutschen Bucht bzw. Benelux nordostwärts nach
Südschweden bzw. zur südöstlichen Ostsee verlagert. Diese bietet aufgrund
markanter trogvorderseitiger PVA vor allem über Nord- und Ostdeutschland aktuell
und bis weit in die Nacht hinein einen kräftigen dynamischen Hebungsimpuls, der
aber durch KLA teilkompensiert wird. Im Bodenfeld ist daran die teilokkludierte
Kaltfront eines sich noch etwas verstärkenden Teiltiefs über Südskandinavien
gekoppelt, die aktuell den Nordwesten des Landes erreicht hat, im Laufe der
Nacht etwas aktiviert wird und an Fahrt aufnehmen kann. Bis Montagfrüh hat sie
die Osthälfte und die mittleren Landesteile weitgehend überquert und erreicht in
etwa Nordbaden bzw. den Main.
Die Folge sind – obwohl sich die Luftmasse einerseits nicht durch allzu hohe
Labilität auszeichnet und dazu noch relativ trocken ist – einzelne Schauer und
auch kurze Gewitter, die aufgrund der markanten Scherung über der Nordhälfte
(hochreichend und vor allem im Bereich 0 bis 3 km 20 bis über 25 m/s, SRH
regional sogar über 200 m²/s²) jedoch teilweise organisiert auftreten und vor
allem eingangs der Nacht bei einem relativ großen Spread bodennah („Inverted-V“
Profile in den Temps) von stürmischen Böen bzw. Sturmböen (im Extremfall auch
mehr, inklusive kurzlebiger Tornados) begleitet werden können. Mangels
„Luftmasse“ (maximal wenige 100 J/kg MU-Cape, die mit der markanten Scherung
überlappen) und aufgrund der hohen Zuggeschwindigkeit sollten Hagel und
Starkregen dagegen kaum eine Rolle spielen. Im weiteren Nachtverlauf nimmt die
Wahrscheinlichkeit für markante Böen mit Abzug des Troges bzw. der Kaltfront und
zunehmender Abkopplung von der sich stabilisierenden Grundschicht dann deutlich
ab, bis in die Frühstunden kann es in der Osthälfte aber noch einzelne (dann
aber eher ungewittrige) Schauer geben.
Postfrontal weitet sich, ausgehend von einem kräftigen Hochdruckgebiet nördlich
der Azoren, ein Bodenhochkeil von Frankreich her nach West- bzw.
Südwestdeutschland und in weiterer Folge auch in die mittleren Landesteile aus.
Dort verläuft die Nacht wettertechnisch ruhig und locker, vor allem im Westen
auch gering bewölkt.
Präfrontal hingegen wurde und wird in den Süden und Südosten des Landes eine
potenziell instabile Luftmasse advehiert. Mit zunehmender Anfeuchtung bis etwa
700 hPa (PPW steigt auf 30 bis 35 mm) und nur relativ geringer Abkühlung der
Grundschicht können 400 bis 800, gebietsweise nahe 1000 J/kg MU-Cape generiert
werden. Während ein recht markanter Deckel tagsüber Konvektion verhindert hat,
dürfte sich das in den kommenden Stunden ändern. Die oben erwähnte Kurzwelle ist
bereits über den mittleren Landesteilen kaum mehr auszumachen und spaltet sich
nach Südwesten zu, orographisch getriggert vor allem Richtung Alpenbogen, in
mehrere, sehr kleinräumige Anteile auf, die jeweils regional durchaus markanten
dynamischen Hebungsimpuls bieten könnten. Dabei kristallisieren sich aus
aktueller Modellsicht zwei Szenarien heraus:
Der Hebungsantrieb geschieht etwas großräumiger, die Folge wären mehr oder
weniger organisierte Multizellensysteme, die von Nordostfrankreich bzw. der
Schweiz her auf den Süden BaWüs übergreifen und sich über das Alpenvorland
ostnordostwärts verlagern. Als warntechnisch relevante Begleiterscheinung der
Schauer und Gewitter bzw. der teils gewittrig durchsetzen Regenfälle stände in
diesem Falle der Starkregen im Fokus, wobei auch mehrstündiger Starkregen (um 20
l/qm in einer bzw. 30 l/qm in mehreren Stunden) auftreten kann. Vor allem im
Anfangsstadium der Gewitter sind auch stürmische Böen bzw. Sturmböen und
kleinkörniger Hagel möglich.
Sollte der Hebungsantrieb dagegen etwas isolierter auftreten, wäre auch ein MCS
denkbar, der aus der Schweiz heraus über den Bodensee bzw. über Oberschwaben und
das südliche Alpenvorland hinweg ostwärts zieht. In diesem Falle würde neben
Starkregen auch der Wind im Fokus stehen. Kleinräumig kann dann auf der
diffluenten Trogvorderseite markante Scherung generiert werden, die auch
langlebige Systeme zulässt. Sturm- oder gar schwere Sturmböen sind dann nicht
ausgeschlossen.
Ein solches Szenario haben SuperHD (teilweise mit orkanartigen Böen) und AROME
auf der Agenda, ICON-D2 agiert dagegen sehr zurückhaltend, lediglich einige
EPS-Läufe deuten markante Konvektion an. Der Hauptlauf simuliert sogar erst ab
den Frühstunden ein einzelnes Gewitter über der Fränkischen Alb, welches sich
Richtung Niederbayern verlagert sowie einzelne Gewitter, die vormittags von der
Schweiz her auf den Bodensee, Oberschwaben und das Allgäu übergreifen.
Während die Nacht postfrontal vor allem im Westen und Nordwesten mit
Tiefstwerten zwischen 13 und 8 Grad, in der Eifel teilweise nahe 5 Grad recht
frisch ausfällt, bleibt es im Osten und Süden mit 18 bis 13 Grad noch teilweise
sehr mild.

Montag … überdeckt der Langwellentrog mit Drehzentrum über dem Nordmeer
ostnordöstlich von Island auch weite Teile Mitteleuropas, weist aber nach Süden
zu keine scharf konturierte Trogachse mehr auf, so dass in der relativ glatten
westsüdwestlichen Höhenströmung über weiten Teilen des Vorhersagegebietes kein
relevanter dynamischer Hebungsantrieb mehr auszumachen ist. Lediglich
Norddeutschland wird von einem oder mehreren kurzwelligen Troganteilen
gestreift, die trotz schwacher KLA noch etwas dynamischen Hebungsinput bieten
können. Die Labilitätsfläche der Luftmasse reicht dort allerdings kaum höher als
600 hPa, zudem ist die Luftmasse relativ trocken und wird lediglich durch
Überströmen der Nordsee etwas angefeuchtet. Die Folge sind einzelne kurze
Schauer vom Weser-Ems-Gebiet bis nach Schleswig-Holstein, eventuell auch noch
bis nach Vorpommern. Bei einer simulierten ML-Cape von etwa 100 bis 200 J/kg ist
es fraglich, ob es auch mal für ein paar gewittrige Entladungen reicht, aber
nicht ausgeschlossen. Die Schauer können in gut durchmischter Luftmasse bei vor
allem im Nordseeumfeld mäßig ausgeprägten Druckgradienten von einzelnen starken
bis steifen, maximal stürmischen Böen begleitet werden.
Weiter südlich weitet sich der flache Bodenhochkeil über weite Teile des Landes
nach Osten und auch etwas nach Süden aus. Die Kaltfront wird dabei noch ein
wenig nach Süden gedrückt und überquert bis zum Abend auch die Donau. Im Vorfeld
kann innerhalb der nach wie vor potenziell instabilen Luftmasse nach Abzug der
nächtlichen bzw. vormittäglichen Regenfälle und Gewitter (soweit sie
stattfinden) je nach Sonne in Oberschwaben, im südlichen Alpenvorland sowie in
Niederbayern gebietsweise mehr als 500 j/kg ML-Cape generiert werden, die
PPW-Werte bleiben mit mehr als 30 mm recht hoch. Mit Hilfe der Orographie sollte
es nachmittags zur Auslöse reichen, bei mäßiger hochreichender Scherung (15 bis
20 m/s) und bei Winddrehung auf Nordost vor allem direkt am Alpenrand regional
auch guter Richtungsscherung in den unteren 2 km sind halbwegs organisierte
Multizellensysteme wahrscheinlich und sogar 1 oder 2 Superzellen, die sich
direkt am Alpennordrand entlanghangeln, nicht ganz ausgeschlossen. Markante
Begleiterscheinungen sind in erster Linie der Starkregen und Hagel; sollte sich
tatsächlich eine Superzelle entwickeln, sind auch größerer Hagel sowie
Unwetter-Starkregen möglich.
Während es im Nordwesten bzw. Norden sowie ganz im Süden meist bewölkt bleibt,
scheint in der breiten Mitte dazwischen bei nur flachen Quellwolken
(Absinkinversion im Hochkeil meist knapp unter 700 hPa) überwiegend die Sonne.
Die 850 hPa liegt am Nachmittag zwischen 6 Grad im Nordwesten und 12 Grad
präfrontal im Süden, das lässt Höchstwerte zwischen 19 und 23 Grad im
Norden/Nordwesten, zwischen 22 und 26 Grad ganz im Süden und zwischen 24 und 28
Grad in der breiten Mitte erwarten.

In der Nacht zum Dienstag kann sich der Bodenhochkeil etwas verstärken und die
Kaltfront wird mehr und mehr ins Alpenvorland gedrückt. Präfrontal gibt es an
den Alpen und im südlichen Alpenvorland noch gebietsweise schauerartige, vor
allem anfangs auch gewittrige Regenfälle bzw. kräftige Gewitter, wobei ein- oder
mehrstündiger Starkregen (Unwetter nicht ausgeschlossen) auftreten kann.
Tendenziell klingen Regenfälle und Gewitter im Laufe der Nacht aber ab.
Über den Norden schwenken ein oder mehrere kurzwellige Troganteile hinweg, die
die Luftmasse nach wie vor unterhalb von etwa 700 bis 650 hPa labilisieren (etwa
100 bis 200 J/kg Cape können generiert werden), vor allem im Nordseeumfeld
reicht das für kurze Schauer bei zeitweise auffrischendem (aber nachts wohl
nicht warnrelevantem) West- bis Nordwestwind. Die dichtere Bewölkung reicht
teilweise noch bis in die Norddeutsche Tiefebene, südlich davon bleibt es
aufgelockert, teilweise auch gering bewölkt und trocken. Dabei kühlt es an den
Küsten sowie ganz im Süden auf etwa 16 bis 13 Grad, sonst auf 13 bis 8 Grad, in
einigen Mittelgebirgstälern im Westen und in der Mitte auf 6 Grad ab.

Dienstag … ändert sich kaum etwas an der großräumigen Konstellation der
Geopotenzial- und Druckgebilde. Die relativ breit angelegte Achse des
Nordmeertroges schwenkt allmählich nach Mitteleuropa und kommt nur wenig nach
Osten voran. Der Bodenhochkeil reicht über weite Teile des Vorhersagegebietes
hinweg ostwärts bis ins östliche Mitteleuropa. Die Keilachse verläuft in etwa
über der Mitte des Landes. Nördlich davon strömt unterhalb einer in etwa 700 hPa
befindlichen Absinkinversion weiterhin teils wolkenreiche Nordseeluft in die
Norddeutsche Tiefebene, vor allem im Nordwesten kann sich über einen längeren
Zeitraum hinweg recht dichte SC-Bewölkung halten. Am ehesten im Nordseeumfeld
fällt gebietsweise auch etwas Regen oder es gibt kurze Schauer. Ansonsten
bekommt die Wolkendecke dort im Tagesverlauf bei zweitweise auffrischendem, aber
nicht warnrelevantem West- bis Nordwestwind auch mal größere Lücken, bevorzugt
im Nordosten.
Ganz im Süden zeigt die Kaltfront im Alpenvorland mehr und mehr
Auflösungstendenzen. Eventuelle Schauer oder Gewitter ziehen sich mehr und mehr
in den inneralpinen Bereich zurück (ein Starkregenereignis am bayerischen
Alpenrand nicht ausgeschlossen), dennoch bleibt es in Alpennähe eher bewölkt. Im
breiten Bereich dazwischen scheint jedoch bei flacher Quellbewölkung häufig die
Sonne.
Die Temperatur in 850 hPa bewegt sich am Nachmittag zwischen 5 Grad im Norden
und 13 Grad im Süden. Somit liegen die Höchstwerte an den Küsten meist zwischen
17 und 20 Grad, im Nordwesten und Norden sowie an den Alpen zwischen 220 und 23
Grad und sonst zwischen 23 und 27 Grad, bei längerem Sonnenschein im Südwesten
auch darüber.

In der Nacht zum Mittwoch wird der Höhentrog vor allem über Norddeutschland
durch ostsüdostwärts schwenkende kurzwellige Troganteile zwar etwas regeneriert,
das hat aber kaum Einfluss auf den Wetterablauf. Allerdings kann
niedertroposphärisch etwas kühlere (T850 morgens um 3 Grad über dem Norden und
Westen) und wolkenreichere Nordseeluft in die norddeutsche Tiefebene, vor allem
in den Nordwesten vordringen, zumal sich mit Annäherung einer schwachen
Warmfront mitteltroposphärisch die WLA ausgangs der Nacht über der Deutschen
Bucht noch etwas verstärkt. Regen bzw. Nieselregen fällt aber kaum, am ehesten
noch an den Küsten.
Insgesamt verläuft die Nacht also wettertechnisch ruhig und ansonsten auch
trocken. Auch an den Alpen und ganz im Südosten halten sich noch teils dichtere
Wolkenfelder, ansonsten bleibt es im Einflussbereich des Bodenhochkeils in der
Mitte und im Süden aber aufgelockert bis gering bewölkt, teils auch klar. Die
Tiefstwerte liegen zwischen 15 und 8 Grad, in einigen Mittelgebirgstälern auch
darunter.

Mittwoch … verlagert der Langwellentrog sein Drehzentrum allmählich ins
Seegebiet knapp nordwestlich der Haltenbank, während sich ein weiteres
sekundäres Drehzentrum weiter nördlich, nämlich nordwestlich der Lofoten
etabliert. Der über Skandinavien und Mitteleuropa bis nach Norditalien reichende
Trog wird durch einen von Nordwesten herangeführten Randtrog, der im weiteren
Tagesverlauf auch auf den Westen/Nordwesten des Vorhersagegebietes und auf
Frankreich übergreift, erneut regeneriert.
Trogvorderseitig entwickelt sich im Lee des Norwegischen Küstengebirges bereits
in der Vornacht ein kleinräumiges Bodentief und zieht bis Mittwochabend
allmählich weiter zur mittleren Ostsee. Eine damit korrespondierende,
teilokkludierte Kaltfront greift im Tagesverlauf mit gebietsweise auftretenden,
teils schauerartigen, aber nicht allzu ergiebigen Regenfällen auf den Nordwesten
und Norden Deutschlands über. Dabei kann auch ein kurzes Gewitter nicht
ausgeschlossen werden.
Der aktuelle Lauf des ICON-EU hat die noch in den beiden Vorläufen für den
Zeitraum zwischen 12 und 18 UTC von NRW über das Weser-Ems-Gebiet bis nach
Schleswig-Holstein simulierten Regenmengen (0 bis 5 l/qm, kleinräumig bis nahe
10 l/qm) allerdings deutlich nach unten korrigiert und simuliert, ähnlich wie
der GFS-Lauf von 06 UTC, keine nennenswerten Mengen mehr
Wie auch immer, mit Annäherung der Front wird der Bodenhochkeil etwas nach Süden
gedrückt und über Norddeutschland verschärft sich der Druckgradient, so dass der
Wind aus West bis Nordwest auffrischt. Ob es nur im Ostseeumfeld, an den Küsten
allgemein oder sogar bis in die Norddeutsche Tiefebene für warnrelevante Böen
(Bft 7, eventuell sogar Bft 8) reicht, ist noch unklar.
Fakt ist aber, dass es im Norden und Westen, vor allem vom Westmünsterland bis
ins Weser-Ems-Gebiet und nach Schleswig-Holstein, meist stark bewölkt bleibt und
die Sonne nur wenig Chancen hat. Auch über die mittleren und östlichen
Landesteile ziehen zeitweise Wolkenfelder, dort kann sich die Sonne aber
zumindest noch zeitweise durchsetzen. Im Süden bleibt es dagegen bei oft nur
wenigen Quellwolken recht sonnig. An den Alpen können die Quellwolken zwar noch
etwas mehr an vertikaler Mächtigkeit erlangen, für einzelne Schauer oder gar
Gewitter reicht es aber wohl lediglich im inneralpinen Bereich.
In den Süden und in die Mitte wird präfrontal wieder etwas wärmere Luft
eingesteuert, die 850 hPa-Temperatur steigt auf Werte zwischen 12 Grad an den
Alpen und 5 bis 6 Grad im Norden. Etwa von NRW bis nach Nordbrandenburg und
weiter nördlich werden somit meist Höchstwerte zwischen 17 und 22 Grad erreicht,
sonst zwischen 23 und 27 Grad, in wärmebegünstigten Regionen bei längerem
Sonnenschein vielleicht auch etwas mehr.

Modellvergleich und -einschätzung

Die Unsicherheiten bzgl. der konvektiven Aktivität in der kommenden Nacht und
morgen ganz im Süden wurden im Text bereits recht ausführlich erläutert.
Ansonsten unterscheiden sich die Modelle, die groben Strukturen betreffend, bis
Mitte kommender Woche kaum.

Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Jens Winninghoff