#DWD -> #SXEU31 #DWAV 081800 #SYNOPTISCHE UEBERSICHT #KURZFRIST ausgegeben am Mittwoch, den 08.09.2021 um 18 UTC

SXEU31 DWAV 081800

S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T K U R Z F R I S T
ausgegeben am Mittwoch, den 08.09.2021 um 18 UTC

Markante Wettererscheinungen:
Von Südwest nach Nordost Schauer und Gewitter mit Starkregenpotenzial, dabei
auch Unwetter möglich.

Synoptische Entwicklung bis Samstag 12 UTC

Aktuell … befindet sich Deutschland noch im Einflussbereich einer
Potenzialbrücke, die – ausgehend von einer sich von Polen allmählich zur Ukraine
zurückziehenden Höhenantizyklone – über das Vorhersagegebiet aktuell noch bis
zur Nordsee, Benelux und Ostfrankreich reicht, von Westen her aber allmählich
abgebaut wird.
Verantwortlich für diesen Abbauprozess ist ein Höhentrog über Westeuropa, der
zunächst noch blockiert wird und nur langsam nach Osten vorankommt, an dessen
Südostflanke aber ein kurzwelliger Randtrog im Laufe der Nacht von Südwesten her
auf Frankreich übergreift. Vor allem über Ostfrankreich wird dadurch die
Potenzialbrücke abgebaut und weicht einer flachen Rinne, die den Westeuropatrog
mit einem Höhentief über der südlichen Adria verbindet.
Auf das Wetter im Vorhersagegebiet hat das zunächst nur wenig Einfluss, da sich
dynamisch induzierte Hebung noch weitestgehend auf Frankreich beschränkt, die in
der zweiten Nachthälfte bzw. in den Frühstunden abgeschwächt dann aber auch den
Südwesten (kleinräumiges IPV-Maximum an der Nordflanke flacher Randtrog am
Nordrand der Potenzialrinne) bzw. den äußersten Westen tangieren könnte.
In weiten Teilen des Landes dominiert somit nach wie vor der Einfluss eines
umfangreichen Hochdruckgebietes über Südost- bzw. Osteuropa, von dem ausgehend
ein Keil bis in den Osten und Norden Deutschlands reicht. Dieser zieht sich
langsam ost- bzw. nordwärts zurück und macht einer flachen, vom Bodentief bei
Irland bis nach Nordfrankreich bzw. Belgien reichenden Tiefdruckrinne Platz, die
zögernd auch auf Westdeutschland übergreift. Niedertroposphärisch sickert
allmählich feuchtere Luft dorthin (die PPW-Werte steigen auf etwa 30 mm). Dort
ziehen vor allem im Laufe der zweiten nachthälfte von Frankreich her hohe und
auch mittelhohe Wolkenfelder auf. In den Frühstunden gibt es dann am ehesten
wohl westlich des Rheins, vielleicht aber auch mit orographischer Unterstützung
im Schwarzwald und im Allgäu, erste Schauer, eventuell auch Gewitter.
Im übrigen Land bleibt es locker bis gering bewölkt, nach Nordosten zu auch
wolkenlos. Gebietsweise bilden sich wieder dichte Bodennebelfelder. Entlang und
westlich des Rheins bleibt es mit Minima zwischen 18 und 15 Grad bereits
ziemlich mild, sonst fällt die Nacht mit 14 bis 8 Grad, in einigen
Mittelgebirgstälern auch darunter, ähnlich frisch aus wie die Vornächte.

Donnerstag … gewinnt der Höhentrog über Westeuropa zögernd nach Osten an Raum.
Der Höhenrücken bzw. die Geopotenzialbrücke ziehen sich zurück, bleiben aber für
den Norden und Osten des Landes weiter wetterbestimmend, wobei sich der
Bodenhochkeil aber auch von dort weiter zurückzieht und der Tiefdruckrinne
weicht, die sich vom Westen des Landes nordostwärts verlagert, dabei nach
Südosten ausweitet und abends in etwa vom nördlichen Niedersachsen bis zum
Erzgebirge reicht.
Nordöstlich davon gelangt nach wie vor trockene Festlandluft in den Norden und
Osten des Landes, vor allem von Schleswig-Holstein bis zum zentralen Erzgebirge
und weiter nordöstlich bleibt es noch überwiegend sonnig.
Ansonsten kann sich die feuchte und potenziell instabile Luftmasse mit der
Tiefdruckrinne allmählich nord- und ostwärts vorarbeiten, vor allem im Westen
und in der Mitte bis nach Franken reichend steigen die PPW-Werte auf 30 bis 40
mm und die spezifische Feuchte auf etwa 11 bis 13 g/kg. Gleichzeitig sinkt die
Temperatur in 500 hPa von -10 auf etwa -13 Grad, so dass die Luftmasse auch
zunehmend hochreichend labilsiert, vor allem über Süddeutschland, wo die
Luftmasse bodennah allerdings trockener bleibt. Mit Einstrahlung im Vorfeld der
bereits vormittags etwa westlich des Rheins aktiven Schauer und Gewitter können
vom Münsterland über den zentralen Mittelgebirgsraum bis nach Franken 500 bis
1000 J/kg ML-Cape generiert werden.
Nennenswerten dynamischen Hebungsinput bietet dabei allerdings nur im Westen der
sich von Zentralfrankreich allmählich nach Benelux verlagernde kurzwellige und
an Kontur verlierende Randtrog. Die Höhenströmung über dem Vorhersagegebiet
bleibt schwach (10 bis 15, maximal 20 kn in 850 hPa und auch in 500 hPa), somit
tritt auch keine nennenswerte hochreichende Scherung auf. Somit ist
konvektionstechnisch von langsam ziehenden Multizellensystemen auszugehen, die
sich im Tagesverlauf von Westen her auf die mittleren Landesteile und nach
Franken ausweiten. Im Fokus der Begleiterscheinungen steht vor allem der
Starkregen. Bereits am Vormittag deuten einige Konvektion erlaubenden Modelle
kleinräumig auch mehrstündigen Starkregen an, der aktuelle Lauf des EURO4 (von
06 UTC) vor allem im Schwarzwald, ICON-D2 dagegen vor allem mit dem 09 und 12
UTC-Lauf im westlichen/nordwestlichen Rheinland-Pfalz, also auch in durchaus
nach der Hochwasserkatastrophe vom Juli noch sehr vulnerablen Regionen. Beide
Modelle haben lokal eng begrenzt unwetterartige Mengen auf der Agenda, wobei
ICON-D2-EPS im Zeitraum 06 bis 12 UTC im westlichen RLP sehr kleinräumig
immerhin Wahrscheinlichkeiten von nahe 20% für mehr als 35 l/qm in 6 Stunden
zeigt. Der Hauptlauf des ICON-D2 dürfte sich aber wohl eher am oberen Rand des
maximal möglichen bewegen, sollte dennoch natürlich nicht vernachlässigt werden.

SuperHD und ECMWFbase Swiss HD simulieren dien höchsten Mengen am Vormittag
ähnlich wie EURO4 eher im Schwarzwald und haben auch keine unwetterartigen
Mengen auf der Agenda, sondern – wenn überhaupt – maximal im markanten Bereich.
Bis zum Abend weiten sich die zunehmend gewittrigen Schauer dann wohl allmählich
auf Teile von Nordrhein-Westfalen sowie auf den zentralen Mittelgebirgsraum aus,
wobei dann zunehmend der dynamische Hebungsinput verloren geht und eher die
Orographie bzw. die Outflow Boundaries ehemaliger Gewitter als Trigger in Frage
kommen, was die Vorhersage entsprechend schwieriger macht. Eventuell reicht es
auch noch in Franken sowie später aus den Alpen heraus bis ins Alpenvorland für
einzelne Gewitter. Die markanteste Begleiterscheinung bleibt dabei neben
kleinkörnigem Hagel und auch Böen Bft 7 bis 8, im Einzelfall vielleicht auch mal
eine Bft 9 vor allem der Starkregen, wobei lokal eng begrenzt nach wie vor
Unwetter nicht ausgeschlossen ist. Die höchsten Wahrscheinlichkeiten dafür zeigt
ICON-D2-EPS im Zeitraum 12 bis 18 UTC mit 15 bis 30% im Bereich knapp nördlich
der Kölner Bucht, was aber wohl eher eine Momentaufnahme darstellt und sich im
nächsten Lauf wieder ändern kann.
Im Rest des Landes bleibt es wettertechnisch wohl noch ruhig. Außer im Nordosten
und Osten wird die Luftmasse jedoch feuchter und schwüler und zudem ziehen immer
wieder hohe und mittelhohe Wolkenfelder durch. Mit 12 bis 15 Grad in 850 hPa
bleibt es nach wie vor sommerlich warm, entsprechend liegen die Höchstwerte
zwischen 23 und 28 Grad, bei viel Sonne können gebietsweise auch nahe 30 Grad
erreicht werden.

In der Nacht zum Freitag kommt der Höhentrog über Westeuropa nach wie vor
zögernd nach Osten voran und verliert an Kontur, da der sich nur langsam
zurückziehende Höhenrücken weiterhin blockierend wirkt. Immerhin greift die
Hauptachse des Troges Freitagfrüh auf den Westen Frankreichs über.
Das Vorhersagegebiet bleibt somit nach wie vor unterhalb einer relativ flachen
südwestlichen Höhenströmung, wobei der kurzwellige Troganteil von Benelux her im
Laufe der Nacht den Nordwesten Deutschlands allmählich nordostwärts überquert
und der äußerste Westen/Südwesten des Landes in den Frühstunden in die
Peripherie der auf Westfrankreich übergreifende Trogachse gerät, so das dort
eventuell schon dynamische Hebung wirksam werden kann.
Im Bodenfeld überquert die Tiefdruckrinne samt eingebetteter Okklusion im Laufe
der Nacht zögernd die Elbe. Ganz im Nordosten, in Ostvorpommern sowie im Osten
Brandenburgs, bleibt wohl noch die trockenere Festlandsluft wetterbestimmend,
ansonsten setzt sich fast landesweit die potenziell instabilere und meist auch
feuchtere Luftmasse subtropischen Ursprungs durch, wobei die PPW-Werte in
Süddeutschland nach wie vor lediglich um oder knapp über 25 mm betragen, in der
Mitte und im Norden dagegen meist 30 bis 40 mm.
Tagesgangbedingt kommt die konvektive Aktivität aber vielerorts erst einmal zum
Erliegen. Eine Ausnahme stellt allerdings der Nordwesten da, wo der kurzwellige
Randtrog nach wie vor Hebungsantrieb bietet und sich die Schauer und Gewitter
allmählich nordostwärts, bis etwa nach Schleswig-Holstein bzw. zur Elbe,
ausweiten. Die Intensität der Gewitter nimmt allerdings allmählich ab,
unwetterartige Entwicklungen sind somit wohl zunehmend unwahrscheinlich.
Ansonsten lockern die Wolken auf, vielerorts bleibt es trocken und gebietsweise
bildet sich Nebel. Erst im Laufe der zweiten Nachthälfte, vielleicht auch in der
Früh können von Frankreich und Belgien her eventuell neue Schauer und Gewitter
auf den äußersten Westen und Südwesten übergreifen. Mit Tiefstwerten zwischen 18
und 11 Grad fällt die Nacht mild aus, lediglich in einigen Tälern der östlichen
und ostbayerischen Mittelgebirge sowie der Alpen wird es etwas kälter.

Freitag … kommt der Trog über Frankreich nach wie vor nur langsam ostwärts
voran, so dass wir auf dessen Vorderseite unterhalb einer weiterhin recht flauen
und nur wenig mäandrierenden südwestlichen Höhenströmung verbleiben. Diese nimmt
über dem Südosten des Landes sogar eine leicht antizyklonale Kontur an, während
der Westen und Nordwesten zunehmend in den Wirkungsbereich dynamischer Hebung –
getriggert durch PVA – geraten.
Im Bodenfeld zieht die flache Tiefdruckrinne nordostwärts ab, so dass auch der
äußerste Nordosten in den Einflussbereich der feuchteren und instabilen
Luftmasse gerät. Dahinter stellt sich eine schwache südwestliche Grundströmung
ein. Nach wie vor betragen die PPW-Werte im Südosten (etwa von der Lausitz bis
nach Baden-Württemberg) nur wenig über 25 mm, dorthin erstreckt sich von
Südosten her auch ein flacher Bodenhochkeil und zusammen mit dem eher
antizyklonal konturierten Muster wirkt diese Gemengelage eher
konvektionsdämpfend. Dennoch dürfte es hier mit Unterstützung durch die
Orographie vor allem am Nachmittag und Abend für einzelne kräftige Gewitter
reichen. Vorher können mit Einstrahlung erneut etwa 500 bis 1000 J/kg ML-Cape
generiert werden, so dass es neben Starkregen auch für kleinkörnigen Hagel
reicht, dazu sind weiterhin Böen Bft 7 bis 9 möglich. Bzgl. Starkregen kann
aufgrund der geringen Zuggeschwindigkeit kleinräumig auch Unwetter nicht
ausgeschlossen werden.
Die Hauptschauer- und Gewitteraktivität spielt sich aber im Westen und Norden
des Landes, wohl noch bis in den zentralen Mittelgebirgsraum reichend ab. In den
äußersten Westen/Nordwesten gelangt vielleicht schon eine etwas kühlere und
somit stabiler geschichtete Luftmasse, so dass es dort teilweise nur für
schauerartigen Regen (eventuell mit Potenzial für mehrstündigen Starkregen)
reicht, ansonsten gibt es im Tagesverlauf aber auch wieder vermehrt Gewitter,
die sich allmählich auch ostwärts ausbreiten. Schwerpunktsregionen im Detail
lassen sich natürlich noch nicht wirklich herausarbeiten, vor allem nach Osten
zu, also vom östlichen Niedersachsen bis zur polnischen Grenze, können mit etwas
Einstrahlung vorweg erneut 500 bis 1000 J/kg Cape generiert werden. Zusammen mit
den hohen PPW-Werten und der nach wie vor geringen Zuggeschwindigkeit sowie der
Tendenz zu Multizellenclustern besteht natürlich wieder erhöhtes Potenzial für
Starkregen, Unwetter nicht ausgeschlossen. Kleinkörniger Hagel sowie Böen Bft 7
bis 9 können ebenfalls auftreten.
Während es in der Nordwesthälfte schon überwiegend bewölkt bleibt und die
Höchsttemperaturen somit nicht mehr ganz so warme 20 bis 24 Grad erreichen, wird
es im Osten und Südosten mit 23 bis 28 Grad noch einmal spätsommerlich warm.

In der Nacht zum Samstag kommt der nun zunehmend kurzwellige Trog über Benelux
bzw. Ostfrankreich bis nach Westdeutschland voran. Der Haupthebungsantrieb
verlagert sich somit allmählich in den Nordosten bzw. Osten des Landes.
Dorthin verlagert sich somit im Laufe der Nacht die Hauptschauer- und
Gewitteraktivität, wobei auch der Südosten zunehmend betroffen ist. Insgesamt
büßen die Gewitter aber tagesgangbedingt an Intensität ein, die kräftigsten
Entwicklungen sind wohl am ehesten noch im Nordosten zu erwarten, wo die
PPW-Werte nach wie vor bei deutlich über 30 mm liegen. Vor allem in der ersten
Nachthälfte können auch Unwetter aufgrund von Starkregen nicht ausgeschlossen
werden.
Auch sonst klingen die Schauer und Gewitter nur zögernd ab, im Bereich der
Trogachse lebt die Schauertätigkeit in den Frühstunden im Westen eventuell sogar
wieder etwas auf, wobei dort aber in gemäßigterer Luftmasse maximal markante
Entwicklungen auf der Agenda stehen, wenn überhaupt.
Eine etwas durchgreifendere Wetterberuhigung deutet sich am ehesten im Laufe der
Nacht für die Südhälfte an, wo sich von Süden her ein Bodenhochkeil verstärkt.
Dort lockern die Wolken auch mal stärker auf und es kann sich Nebel bilden. Die
Tiefstwerte liegen meist zwischen 17 und 11 Grad.

Samstag … kommt der flache kurzwellige Höhentrog über dem Vorhersagegebiet
zögernd nach Osten voran, rückseitig weitet sich ein Höhenrücken über Frankreich
allmählich ostwärts aus.
Trogvorderseitig wird die potenziell instabile und feuchte Luftmasse im Osten
und vielleicht auch noch äußersten Südosten des Landes nur zögernd nach Osten
verdrängt. Dort können eventuell noch einmal – etwas Einstrahlung vorausgesetzt

  • über 500 J/kg ML-Cape generiert werden bei vor allem in Vorpommern und
    Brandenburg noch hohen PPW-Werten von 30 bis nahe 40 mm. Die Folge sind kräftige
    Gewitter, vor allem mit Potenzial für markanten Starkregen, Unwetter aufgrund
    der geringen Zuggeschwindigkeit nicht ausgeschlossen.
    Schauer und Gewitter gibt es ansonsten vor allem auch im Bereich der
    durchschwenkenden Trogachse, an die auch ein flacher Bodentrog gekoppelt ist.
    Die Luftmasse ist dort allerdings gemäßigter; die PPW-Werte gehen zurück und es
    können auch nur noch mehrere 100 J/kg ML-Cape generiert werden. Somit dürften
    sich die Begleiterscheinungen dort wohl maximal nur im markanten Bereich
    abspielen. Im Westen und Südwesten klingen eventuelle Schauer nach
    Durchschwenken der Trogachse rasch ab, vor allem im Südwesten macht sich die
    allmählich verstärkende Hochdruckbrücke über Süddeutschland bemerkbar und es
    kann sich bereits auch länger die Sonne durchsetzen. Mit etwas auffrischendem
    West- bis Südwestwind (der aber weit unterhalb jeglicher Warnrelevanz bleibt)
    folgt von Westen her erwärmte Meeresluft, die Temperatur in 850 hPa sinkt auf
    etwa 10 Grad. Je nach Sonne reicht es noch für Höchstwerte zwischen 20 und 25
    Grad.

Modellvergleich und -einschätzung

Anhand der synoptischen Basisfelder lassen sich keine relevanten
Modellunterschiede ausmachen.
Wie bereits im Text erwähnt, hat ICON-D2 seit zwei Läufen für den morgigen
Vormittag im westlichen Rheinland-Pfalz, also in derzeit besonders vulnerablen
Regionen, kleinräumig unwetterartige Regenmengen auf der Agenda, das
EPS-Verfahren springt bisher nur mit geringen Wahrscheinlichkeiten darauf an.
Die anderen Konvektion erlaubenden Modelle simulieren geringere Mengen und auch
eine etwas andere räumliche Verteilung.
Auch im weiteren Verlauf lassen sich Detailfragen, die Verteilung und
Größenordnung der konvektiven Niederschläge betreffend, noch nicht vorab klären.
Eine großräumige Unwetterlage steht allerdings sicherlich nicht auf der Agenda.

Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Jens Winninghoff