DWD -> Regionenwetter – Baden-Württemberg –

VHDL16 DWSG 181000
Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg

ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Dienstag, 18.02.2020, 11:30 Uhr

Im Norden und Osten Windböen. Anfangs noch ganz vereinzelt Schauer, sonst heiter bis wolkig. Kommende Nacht im Bergland Schnee und Glätte, in den Schwarzwaldhochlagen teils schwere Sturmböen.

Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag allenfalls noch ganz vereinzelt schwache Schauer. Sonst heiter bis wolkig und trocken. Maxima von 3 Grad im Südschwarzwald bis 11 Grad in der Ortenau. Mäßiger Südwest- bis Westwind mit starken Böen vor allem im Norden und in den östlichen Landesteilen, zum Abend vorübergehend nachlassend.

In der Nacht zum Mittwoch zunehmend stark bewölkt und von Westen aufkommender Regen. Im Bergland oberhalb von etwa 500 bis 600 m Schneefall und Glätte. Minima +5 bis -2 Grad. In den
Schwarzwaldhochlagen zunehmend Sturmböen, in exponierten Lagen schwere Sturmböen. Ausgangs der Nacht allgemein im Bergland sowie in Nordbaden Windböen.

Am Mittwoch stark, später wechselnd bewölkt mit Regen-, teils bis in mittlere Lagen Schneeschauern. Gen Abend abnehmende Häufigkeit. Höchstwerte 2 Grad im Bergland, 9 Grad am Kaiserstuhl. Mäßiger Westwind mit teils starken, im Bergland auch stürmischen Böen, auf Schwarzwaldgipfeln Sturm- oder schwere Sturmböen. Zum Abend abnehmender Wind.

In der Nacht zum Donnerstag im Süden noch letzte Regen- und Schneeschauer, nachfolgend Wolkenauflockerungen. Im Norden stärker bewölkt, in Nordbaden in der Früh etwas Regen möglich. Bei
Tiefstwerten zwischen +3 und -3 Grad gebietsweise Glättegefahr durch überfrierende Nässe.

Am Donnerstag im Süden größere Wolkenlücken, längeren Sonnenschein vor allem vom Hochrhein bis nach Oberschwaben. Im Norden meist stark bewölkt, aber nur vereinzelt ein paar Tropfen. Maxima von 5 Grad im Bergland bis 13 Grad im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Südwestwind mit frischen, im Bergland starken Böen, auf Schwarzwaldgipfeln zeitweise stürmisch.

In der Nacht zum Freitag allgemein Bewölkungsverdichtung und von Westen aufkommender Regen. Zunächst nur in höchsten Schwarzwaldlagen, später allgemein im Bergland Schnee und Glätte. Gegen Morgen nachlassender Niederschlag, im Norden Auflockerungen. Minima +4 bis -2 Grad. Auffrischender Westwind mit starken, teils auch stürmischen Böen, auf Schwarzwaldgipfeln Sturmböen aus West.

Am Freitag im Südosten rasch abklingender Niederschlag und
Auflockerungen. In den übrigen Landesteilen heiter bis wolkig und trocken. Höchstwerte zwischen 4 Grad im Bergland und 12 Grad am Oberrhein. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest bis West mit frischen Böen.

In der Nacht zum Samstag meist gering bewölkt und trocken.
Tiefstwerte zwischen +3 und -2 Grad. In exponierten Schwarzwaldlagen stürmische Böen aus West.

Deutschlandübersicht:
Offenbach, Dienstag, den 18.02.2020, 11:30 Uhr –
„Tief VICTORIA liegt mit seinem Zentrum mittlerweile weit nördlich von uns über Nordskandinavien bzw. der Barentssee. Zwischen VICTORIA und dem Azorenhoch herrscht aber eine lebhafte westliche Strömung und das Wetter in Deutschland gestaltet sich dabei wechselhaft und immer wieder windig bis stürmisch.

Am heutigen Dienstag und auch am morgigen Mittwoch treten überwiegend schauerartige Niederschläge sowie einzelne Gewitter auf, die in einer etwas kühleren Luftmasse zumindest im Bergland, Mittwoch früh teils auch bis in mittlere Lagen etwas Schnee bringen. An den Alpen kann es Mittwoch auch etwas länger schneien. In der Nacht zum Donnerstag erreicht den Westen die Warmfront von Tief WILTRUD mit Regen, nach Süden hin bleibt es gebietsweise trocken. Die Kaltfront von WILTRUD überquert dann in der Nacht zum Freitag Deutschland und erreicht dann auch die Alpen, wo sie am Freitag noch für zeitweiligen Regen bzw. Schnee sorgt. Der Freitag zeigt sich aber tagsüber dann häufig mit wechselnder, zeitweise aufgelockerter Bewölkung und abgesehen von den anfänglichen Niederschlägen im Süden oder auch Nordosten meist trocken.

Der Südwest- bis Westwind bleibt insgesamt lebhaft mit starken, teils stürmischen Böen, im Bergland zeitweise Sturmböen. Nach Süden hin ist es überwiegend etwas schwächer. Die stärkste Windentwicklung mit Sturmböen auch in tiefen Lagen wird derzeit in der Nacht zum Freitag mit Kaltfrontdurchgang erwartet.

Die Temperaturen bewegen sich meist zwischen 7 und 11 Grad, der kühlste Tag der Woche ist der morgige Mittwoch mit Höchstwerten meist zwischen 4 und 9 Grad.

Der Trend für Wochenende deutet auf wechselhaftes und windiges Wetter in der Mitte und im Norden, nach Süden hin freundlicher bei insgesamt sehr milden Temperaturen. “

Das erklärt Dipl.-Met. Sabine Krüger von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter: www.wettergefahren.de

Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de

Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

DWD -> Pollenflug-Gefahrenindex Baden-Württemberg –

Pollenflug-Gefahrenindex für Baden-Württemberg 
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst 
am Dienstag, den 18.02.20 um 11 Uhr 
gültig bis: Mittwoch, den 19.02.20 abends 

Bereich: Baden-Württemberg 
Teilbereich: Oberrhein und unteres Neckartal 
Dienstag Mittwoch 
Hasel 1 1  
Erle 2-3 2-3  
Esche 0 0  
Birke 0 0  
Gräser 0 0  
Roggen 0 0  
Beifuss 0 0  
Ambrosia 0 0  

Teilbereich: Hohenlohe/mittlerer Neckar/Oberschwaben 
Dienstag Mittwoch 
Hasel 1 1  
Erle 1-2 1-2  
Esche 0 0  
Birke 0 0  
Gräser 0 0  
Roggen 0 0  
Beifuss 0 0  
Ambrosia 0 0  

Teilbereich: Mittelgebirge Baden-Württemberg 
Dienstag Mittwoch 
Hasel 1 1  
Erle 1-2 1-2  
Esche 0 0  
Birke 0 0  
Gräser 0 0  
Roggen 0 0  
Beifuss 0 0  
Ambrosia 0 0  

Legende: 
0 keine Belastung 
0-1 keine bis geringe Belastung 
1 geringe Belastung 
1-2 geringe bis mittlere Belastung 
2 mittlere Belastung 
2-3 mittlere bis hohe Belastung 
3 hohe Belastung 

Deutscher Wetterdienst 
Medizin-Meteorologie 

DWD -> WARNLAGEBERICHT für Baden-Württemberg –

VHDL30 DWSG 180800
WARNLAGEBERICHT
für Baden-Württemberg

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Dienstag, 18.02.2020, 10:30 Uhr

Im Norden und Osten Windböen. Anfangs noch ganz vereinzelt Schauer, sonst heiter bis wolkig. Kommende Nacht im Bergland Schnee und Glätte, in den Schwarzwaldhochlagen teils schwere Sturmböen.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage:

Die nach Baden-Württemberg eingeströmte kühlere Atlantikluft gelangt unter Zwischenhocheinfluss. Ab der kommenden Nacht setzt sich wieder Tiefdruckeinfluss durch.

WIND/STURM:
Heute im Norden und Osten des Landes Böen bis 60 km/h aus Südwest bis West, am Abend vorübergehend nachlassend. Im Laufe der Nacht zum Mittwoch wieder Windzunahme: Dann in den Schwarzwaldhochlagen Sturmböen bis 85 km/h, auf exponierten Gipfeln auch schwere Sturmböen bis 100 km/h. Ausgangs der Nacht allgemein im Bergland sowie in Nordbaden Windböen bis 60 km/h.

GLÄTTE/SCHNEE/FROST:
In der Nacht zum Mittwoch im Bergland leichter Frost. Oberhalb etwa 500 bis 600 m wenige cm Schnee, im Schwarzwald örtlich 5 bis 10 cm. Neben Schneeglätte auch Glätte durch gefrierende Nässe.

Nächste Aktualisierung: spätestens Dienstag, 18.02.2020, 14:30 Uhr

Deutscher Wetterdienst, Regionale Wetterberatung Stuttgart, Hofheinz

DWD -> WARNLAGEBERICHT für Baden-Württemberg –

VHDL30 DWSG 171800
WARNLAGEBERICHT
für Baden-Württemberg

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Montag, 17.02.2020, 20:30 Uhr

Gebietsweise Wind-, auf Schwarzwaldgipfeln teils schwere Sturmböen. In der Nacht geringe Gewitterneigung, im Bergland Glätte durch etwas Schnee. Am Dienstag im Norden und Osten Wind-, im Schwarzwald Sturmböen.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage:

Rückseitig der abziehenden Kaltfront gelangt mit lebhafter Strömung etwas kühlere Atlantikluft nach Baden-Württemberg.

WIND/STURM:
Kommende Nacht im Nordosten, im Bergland und dem Allgäu zu Windböen bis 60 km/h aus Südwest bis West. In den Schwarzwaldhochlagen Sturmböen bis 85 km/h, auf exponierten Gipfeln schwere Sturmböen bis 100 km/h.
Am Dienstag im Norden und Osten des Landes auflebender Wind aus Südwest bis West mit Böen bis 60 km/h, am Abend vorübergehend nachlassend. In den Schwarzwaldhochlagen stürmische Böen um 70 km/h, exponiert um 80 km/h.

GEWITTER:
Ab dem Abend bis Dienstagfrüh geringe Neigung zu einzelnen Gewittern. Dabei ggf. stürmische Böen um 70 km/h aus Südwest.

GLÄTTE/SCHNEE:
In der Nacht zum Dienstag im Bergland oberhalb etwa 800 m Glätte durch geringfügigen Schneefall.

Nächste Aktualisierung: spätestens Dienstag, 18.02.2020, 04:30 Uhr

Deutscher Wetterdienst, Regionale Wetterberatung Stuttgart, Hofheinz

DWD -> Regionenwetter – Baden-Württemberg –

VHDL16 DWSG 171000
Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg

ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Montag, 17.02.2020, 11:30 Uhr

Auf Schwarzwaldgipfeln einzelne schwere Sturmböen, sonst nur sporadisch Windböen. Ab dem Abend geringe Gewitterneigung. Im Laufe der Nacht im höchsten Bergland etwas Schnee.

Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag bei dichter Bewölkung weiter nach Südosten
vorankommender, am Nachmittag das Allgäu erreichender Regen. Gleichzeitig in Nordbaden Übergang zu Schauern. Vereinzelte Gewitter nicht ausgeschlossen. In höchsten Schwarzwaldlagen ab dem Nachmittag mit Schnee vermischt. Höchstwerte 8 bis 14 Grad. Schwacher bis mäßiger Südwestwind mit starken, vor allem im Bergland stürmischen Böen. Im höheren Schwarzwald Sturm-, exponiert schwere Sturmböen.

In der Nacht zum Dienstag nach Südosten abziehender Regen.
Nachfolgend bei wechselnder Bewölkung örtlich Schauer, womöglich vereinzelt begleitet von Blitz und Donner. Im höheren Bergland Schnee mit Glätte. Tiefstwerte 6 bis 0 Grad. Starke bis stürmische Böen aus Westsüdwest, im Hochschwarzwald Sturmböen, auf Schwarzwaldgipfeln schwere Sturmböen.

Am Dienstag wolkig mit einzelnen Schauern, im höheren Bergland Schneeschauer und Glätte. In der zweiten Tageshälfte überwiegend trocken und zunehmend heiter. Maxima von 3 Grad im Südschwarzwald bis 12 Grad in der Ortenau. Mäßiger Südwest- bis Westwind mit starken bis stürmischen Böen, auf Schwarzwaldgipfeln anfangs Sturmböen.

In der Nacht zum Mittwoch zunächst gering bewölkt, später von Nordwesten stark bewölkt und gegen Morgen zeitweise Regen. Im höheren Bergland Schneefall und Glätte. Minima +5 bis -2 Grad. Im Bergland starke bis stürmische Böen aus Südwest. Exponiert im Hochschwarzwald Sturmböen, vereinzelt schwere Sturmböen.

Am Mittwoch stark, später wechselnd bewölkt mit Regen-, im höheren Bergland Schneeschauern. Gen Abend abnehmende Häufigkeit. Höchstwerte 2 Grad im Bergland, 10 Grad am Kaiserstuhl. Mäßiger Westwind mit starken bis stürmischen Böen. Auf Schwarzwaldgipfeln Sturmböen oder schwere Sturmböen.

In der Nacht zum Donnerstag noch letzte Schauer, im Bergland als Schnee. Dann rasch Wolkenauflockerungen. Dadurch verbreitet überfrierende Nässe bei +4 bis -2 Grad.

Am Donnerstag im Süden größere Wolkenlücken, im Norden meist stark bewölkt, aber überwiegend trocken. Maxima von 5 Grad im Bergland bis 13 Grad im Breisgau. Mäßiger Südwestwind mit frischen bis starken, im Bergland steifen, auf Schwarzwaldgipfeln stürmischen Böen.

In der Nacht zum Freitag Bewölkungsverdichtung und von Westen aufkommender Regen. Zunächst nur in höchsten Schwarzwaldlagen, später allgemein im Bergland Schnee und Glätte. Gegen Morgen nachlassender Niederschlag. Minima +5 bis -1 Grad. Vor allem im Bergland starke bis stürmische Böen, auf Schwarzwaldgipfeln schwere Sturmböen aus West.

Deutschlandübersicht:
Offenbach, Montag, den 17.02.2020, 11:30 Uhr –
„Tief „Victoria“ sorgte am gestrigen Sonntag und in der vergangenen Nacht für eine weitere Sturmlage in Deutschland. Diese war jedoch kein Vergleich zu Tief „Sabine“, die vor einer Woche bei uns wütete. Aus meteorologischer Sicht war „Victoria“ aber durchaus spannend. Drei interessante Punkte werden im heutigen Thema des Tages unter https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2020/2/17.html aufgeführt.

Aber kommen wir zum aktuellen Wetter: „Victoria“ erstreckt sich heute mit mehreren Tiefdruckzentren von Island über das Europäische Nordmeer bis in den Norden Skandinaviens und zieht in der Folge weiter in Richtung Nordpolarmeer davon. Die von ihr ausgehende Luftmassengrenze beeinflusst heute noch den Süden Deutschlands. Dort bleibt der Himmel meist grau und stellenweise regnet es noch längere Zeit. Rückseitig des Tiefausläufers, also nach Norden zu, fließt hingegen mit nordwestlicher Strömung maritime Kaltluft ein, die einen weiten Weg aus polaren Breiten über den Nordatlantik hinter sich hat. In dieser Kaltluft kommt es heute zu Schauern und einzelnen Gewittern. Dazu kann der Wind vor allem im Westen und Norden stark bis stürmisch auffrischen. In Gewitternähe, an den Küsten sowie im Bergland sind auch Sturmböen drin.

In der Nacht zum Dienstag verlagern sich die Niederschläge dann an die Alpen. Zudem sinkt die Schneefallgrenze allmählich ab. Somit gehen die Schauer im Bergland in Schnee über und auch im Bereich der Alpen gibt es oberhalb von etwa 800 bis 1000 Meter wieder etwas Schnee. Die Tiefstwerte liegen im Bergland um den Gefrierpunkt, sonst bleibt es mit bis zu 7 Grad deutlich milder.

Am Dienstag, vor allem aber in der Nacht zum Mittwoch und am Mittwoch selbst stellt sich bei wechselnder Bewölkung dann wechselhaftes Schauerwetter ein. Im Bergland kann es dann auch wieder weiß werden. Dazu bleibt der Wind mit starken bis stürmischen Böen recht lebhaft. In der zuvor eingeflossenen Kaltluft gehen die Temperaturen tagsüber zurück auf meist einstellige Werte, die jedoch weiterhin für Februar zu mild sein werden. In den Nächten muss vor allem im Bergland sowie im Südosten wieder mit leichtem Frost gerechnet werden.

Am Donnerstag dreht die Strömung dann auf westliche Richtungen. So gelangen wieder mildere Luftmassen nach Deutschland, was die Tageshöchstwerte in der Folge gebietsweise über 10 Grad ansteigen lässt. Dazu überquert uns ein weiterer Tiefausläufer von Nordwest nach Südost, der für weiteren Regen und starke bis stürmische Böen sorgt. Schneefall und Nachtfrost sollten dann, wenn überhaupt, nur noch in höchsten Gipfellagen ein Thema sein. Aber auch in den Folgetagen bleibt das Wettergeschehen zumindest im Norden und Teilen der Mitte wechselhaft und windig oder stürmisch bei weiterhin für die Jahreszeit milden Temperaturen. Im Süden geht es voraussichtlich etwas ruhiger zu. Dort kann sich häufiger die Sonne zeigen und der Wind sollte zumindest in tiefen Lagen nicht allzu lebhaft ausfallen. “

Das erklärt MSc.-Met. Sebastian Schappert von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter: www.wettergefahren.de

Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de

Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333

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