VHDL16 DWSG 081000
Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Sonntag, 08.03.2026, 10:30 Uhr
Viel Sonne und trocken. Nachts vor allem in der Osthälfte
gebietsweise leichter Frost und örtlich Nebel.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Hochdruckeinfluss bestimmt zusammen mit milder Luft weiterhin das
Wettergeschehen in Baden-Württemberg.
FROST:
In der Nacht zum Montag vor allem in der Osthälfte gebietsweise
leichter Frost.
NEBEL:
In der Nacht zum Montag besonders im Umfeld größerer Gewässer lokal
Nebel mit Sichten auch unter 150 m.
GEWITTER:
Am Montagnachmittag im Bereich des Südschwarzwaldes und der Alb
geringes Risiko für einzelne Gewitter mit Starkregen um 15 l/qm in
einer Stunde.
Heute neben höheren Wolkenfeldern oftmals Sonne. Über dem Bergland
auch einige Quellwolken, aber nur über dem Südschwarzwald geringes
Schauerrisiko. Höchsttemperaturen zwischen 15 und 20 Grad. Schwacher
Wind aus östlichen, teils auch variablen Richtungen.
In der Nacht zum Montag erneut Ausbreitung lokaler Nebel- und
Hochnebelfelder, sonst nur gering bewölkt. Tiefsttemperaturen
zwischen +5 und -2 Grad.
Am Montag nach Auflösung von etwaigen Nebelfeldern heiter bis sonnig.
Zum Mittag im Bergland Quellwolkenbildung, nachmittags einzelne
Schauer, sowie ein geringes Risiko für einzelne Gewitter. Maxima
zwischen 13 Grad in hohen Lagen und 19 Grad am Rhein. Schwachwindig.
In der Nacht zum Dienstag nur leicht bewölkt, örtlich Nebel. Minima
zwischen +5 und -1 Grad, in den höchsten Lagen milder.
Am Dienstag von den üblichen Nebelfeldern abgesehen tagsüber viel
Sonne. Zum Mittag vor allem im Bergland Quellwolken mit örtlichen
Schauern, dort auch ein geringes Risiko für einzelne Gewitter.
Höchstwerte von 14 Grad im Bergland und bis 19 Grad im Rheintal.
Schwacher variabler Wind.
In der Nacht zum Mittwoch meist nur gering bewölkt, lokal Nebel.
Tiefstwerte zwischen 6 und 1 Grad.
Am Mittwoch nach rascher Nebelauflösung überwiegend heiter. Im
Tagesverlauf vorübergehend stärkere Quellbewölkung und besonders im
Bergland lokale Schaueraktivitäten sowie ein geringes Risiko für
einzelne Gewitter. Höchsttemperaturen von 12 Grad im Bergland bis 17
Grad in der Kurpfalz. Schwacher bis mäßiger Südwestwind mit frischen
bis starken Böen, im Feldbergbereich auch stürmische Böen.
In der Nacht zum Donnerstag bewölkt sowie örtlich Regen oder Schauer
und im Umfeld größerer Gewässer neblig trüb. Tiefstwerte 7 bis 2
Grad. Auf dem Feldberg stürmische Böen.
Am Donnerstag anfangs örtlich neblig trüb, sonst bewölkt aber nur
anfangs noch einzelne Schauer. Im Tagesverlauf Auflockerungen und
zunehmend freundlich. Höchstwerte von 12 Grad im Bereich der Alb und
bis 18 Grad im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest mit
frischen, vereinzelt auch starken Böen. Auf Schwarzwaldgipfeln starke
bis stürmische Böen.
In der Nacht zum Freitag gering bewölkt und in feuchten Niederungen
örtlich Nebel. Tiefsttemperaturen +5 bis -1 Grad. Auf
Schwarzwaldgipfeln starke bis stürmische Böen.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Sonntag, den 08.03.2026, 10:15 Uhr -
"Am heutigen Sonntag darf man sich vielerorts wieder über reichlich
Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen freuen. Damit steht
einem ausgedehnten Frühlingsspaziergang wettertechnisch nichts im
Wege. Vor allem in der Südwesthälfte ist die Fernsicht aber
eingeschränkt. Dort ist der Himmel durch den Saharastaub leicht
eingetrübt. Im äußersten Norden sind die Wolken etwas dichter und
hier und da fällt dort sogar bis zum Mittag etwas Regen. Sonst bleibt
es trocken. Die Temperaturen steigen erneut auf sehr milde Werte von
13 bis 20 Grad an. Am wärmsten wird es dabei erneut in den
Niederungen des Südwestens und Westens.
In der kommenden Nacht sinken die Temperaturen bei vielfach klarem
Himmel erneut wieder schnell ab. Am Morgen ist vor allem in der
Südosthälfte wieder Scheiben kratzen angesagt. Dort liegen die
Tiefstwerte nämlich in den Tälern häufig bei 0 bis -3 Grad. Nach
Westen hin und auf den Bergen bleibt es dagegen meist frostfrei.
Auch zu Wochenbeginn ändert sich an dem ruhigen Vorfrühlingswetter
nicht allzu viel. Im Südwesten entstehen über dem Bergland im
Tagesverlauf aber im Vergleich zu den Vortagen teils dichtere
Quellwolken. Dort ist am Nachmittag auch der eine oder andere Schauer
möglich. Sonst bleibt es trocken und vielfach sehr sonnig. Dazu wird
es mit 15 bis 19 Grad erneut frühlingshaft mild.
Am Dienstag hat es die Sonne gerade im Norden und Nordwesten deutlich
schwerer. Grund dafür ist dichte hochnebelartige Bewölkung, die sich
auch tagsüber zäh hält. Sonst gibt es nach Auflösung von einzelnen
Nebelfeldern erneut viel Sonnenschein. Im Tagesverlauf gesellen sich
im Westen und Südwesten Quellwolken dazu und vereinzelt sind ganz zur
Freude der langsam aufblühenden Natur Schauer und Gewitter möglich.
Am Mittwoch erfasst uns von Westen ein Frontensystem. Damit kommt von
im Tagesverlauf dort schauerartiger Regen auf. Nach Osten hin bleibt
es aber voraussichtlich noch längere Zeit trocken und sonnig. Im
Vorfeld kann es ab dem Mittag im Südosten und Osten auch einzelne
Schauer und Gewitter geben. Die Tagestemperaturen gehen etwas zurück.
Mit 14 bis 18 Grad ist es aber immer noch deutlich zu mild für die
Jahreszeit. Zudem frischt der Wind auf. In Schauer - und Gewitternähe
sowie and der See gibt es starke Böen.
Bis zum Wochenende bleibt es vor allem in der Mitte und im Süden
weiterhin sehr mild. Mehr dazu aber an dieser Stelle in den nächsten
Tagen. "
Das erklärt M.Sc. Meteorologe Nico Bauer von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:
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