VHDL16 DWSG 131000

Deutscher Wetterdienst
Regionen Wetter für Baden-Württemberg

ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Süd - Landberatung 
Baden-Württemberg
am Sonntag, 13.09.2026, 10:30 Uhr

Heute Nachmittag etwas Regen, am Abend verbreitet. Am Montag 
allmählich wieder freundlicher. 


Wetter- und Warnlage:
Ein Frontensystem zieht heute und in der Nacht zum Montag von 
Nordwesten über Süddeutschland hinweg. Zu Beginn der neuen Woche baut
sich wieder Hochdruckeinfluss auf. 

NEBEL:
Am Dienstagmorgen lokal dichter Nebel (Sicht unter 150 Meter) entlang
der Flusstäler wahrscheinlich. 

Detaillierter Wetterablauf:

Heute Bewölkungszunahme, südlich der Donau und entlang des Oberrheins
nur wenig Wolken. Am Nachmittag vereinzelt Regen, am Abend auch im 
Süden Bewölkungszunahme und einsetzender Regen. Höchsttemperatur 
zwischen 19 und 27 Grad, am wärmsten in Südbaden. Schwacher bis 
mäßiger, mit dem Regen etwas auflebender Wind um West. 

In der Nacht zum Montag teils kräftiger, im Laufe der Nacht 
nachlassender bzw. nach Südosten abziehender Regen. Danach noch 
wolkig mit lokalem Nebel. Tiefstwerte 16 bis 11 Grad. 

Am Montag anfangs oft trüb und stark bewölkt, vereinzelt noch ein 
paar Tropfen oder etwas Sprühregen. Am Nachmittag Auflockerungen und 
etwas Sonne, vereinzelt dann kurze Schauer. Höchstwerte zwischen 20 
Grad auf der Ostalb und 27 Grad im Breisgau. Schwachwindig. 

In der Nacht zum Dienstag Aufklaren, in den Niederungen und Tälern 
Nebelbildung. Tiefstwerte 13 bis 8 Grad.


Am Dienstagmorgen teils neblig-trüb, teils Sonne, später ein Mix aus 
Sonne und Wolken. Höchstwerte im Bergland um 23, am Oberrhein bis 29 
Grad. Schwacher Wind aus West.

In der Nacht zum Mittwoch zunehmend bedeckt. Ausgangs der Nacht im 
Nordwesten aufziehender, teils gewittrig durchsetzter Regen. 
Tiefstwerte 17 bis 14 Grad. 

Am Mittwoch Durchgang eines Niederschlagsbandes von Nordwest nach 
Südost. Dabei auch einzelne Gewitter mit stürmischen Böen und 
Starkregen. Ab dem Mittag von Nordwesten her wieder trockener, 
südlich der Donau noch bis zum Abend nass. Höchstwerte zwischen 17 
und 22 Grad. Auch abseits der gewittrigen Verstärkungen im Bergland 
zeitweise starke bis stürmische Böen aus Südwest bis West. Sonst 
mäßiger, in Böen frischer Wind.

In der Nacht zum Donnerstag öfters Auflockerungen und meist trocken, 
lediglich in Oberschwaben anfangs noch viele Wolken und etwas Regen. 
Stellenweise Nebel. Tiefstwerte 10 bis 6 Grad. 



Deutschlandübersicht:
Offenbach, Sonntag, den 13.09.2026, 10:15 Uhr -
"Ausläufer des Tiefs YLVA sorgen für wechselhaftes Wetter am heutigen
Sonntag. Stark bewölkt, in der Mitte sogar gänzlich in grau 
präsentiert sich der Himmel. Dazu regnet es, das Regengebiet 
verlagert sich langsam von der Mitte in den Süden Deutschlands. Der 
Regen kann dabei auch schauerartig oder gewittrig verstärkt sein. 
Lediglich der äußerste Süden ist zunächst noch bevorteilt, dank Hoch 
WOLF ist es dort bis zum Mittag wolkig, doch auch hier nimmt die 
Bewölkung zu. Trocken bleibt es nur an wenigen Bereichen des 
südlichen Oberrheins, des Hochrheins oder auch am Bodensee. In der 
Nordhälfte wechseln sich Wolken und Schauer ab, wobei sich im 
äußersten Norden auch hin und wieder die Sonne kurz zeigt. Die 
Höchstwerte liegen um 20 Grad. Etwas wärmer ist es im Südwesten mit 
bis zu 26 Grad. In der Nacht zum Montag klingen die Schauer im Norden
ab, der Regen zeiht sich in den Südosten zurück und in der Westhälfte
bilden sich Nebelfelder aus.

Zum Start der neuen Woche trocknet es auch in Bayern ab und es gibt 
es einen Wechsel aus Sonne und Wolken. Leichte Störungen durch ein 
geringes Schauerrisiko deuten sich im Westen und Südwesten und dort 
besonders im Bergland an. Schauer sollten jedoch auch dort die 
absolute Ausnahme sein. Im Nordosten werden 17 Grad erreicht, im 
Südwesten 27 Grad. In der Nacht zum Dienstag breitet sich in 
Süddeutschland Nebel aus.

Am Dienstag ist es freundlich, wobei sich im Nordwesten die Wolken 
bereits zum Mittag verdichten. Nachfolgend regnet es dort, teils 
schauerartig oder gewittrig verstärkt. Ursächlich dafür ist eine 
Kaltfront des Tiefs ZURA, die von der Nordsee kommend südostwärts 
schwenkt. Davor wird es nochmals warm: Mit Ausnahme des Nordens wird 
die 25-Grad-Marke vielerorts geknackt und so gibt es Mitte September 
nochmals verbreitet einen sogenannten Sommertag. Am Oberrhein sind 
sogar bis zu 30 Grad möglich. In der Nacht zum Mittwoch liegt diese 
mit schauerartig oder gewittrig verstärktem Regen etwa im Bereich 
zwischen Saarland und Rheinland-Pfalz im Südwesten bis 
Mecklenburg-Vorpommern im Nordosten. Südöstlich davon ist es gering 
bewölkt und trocken, nordwestlich davon wechselnd bewölkt mit 
Schauern. 

Am Mittwoch schwenkt das Regengebiet, immer noch teils schauerartig 
oder gewittrig verstärkt, in den Südosten. Auch nordwestlich davon 
bleibt es wechselhaft - von der Nordsee werden Schauer oder auch 
kurze Gewitter landeinwärts geschaufelt. Die Höchstwerte pendeln sich
nun bei etwa 20 Grad ein.

Auch in den Folgetagen dauert das wechselhafte Wetter an. Tendenziell
ist die Niederschlagsneigung im Nordwesten stärker ausgeprägt als im 
Süden oder Südosten. "

Das erklärt Dipl.-Met. Markus Eifried  von der 
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in 
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.


Dieser Bericht wird nicht korrigiert, die nächste Ausgabe erfolgt am 
Montag, 14.09.2026, 10:30.

Hinweis:
Über die aktuelle Warnsituation können Sie sich jederzeit unter 
www.dwd.de oder in der Warnwetter-App des Deutschen Wetterdienstes 
informieren.
 
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Mit freundlichen Grüßen 
DWD Kundenservice

E-Mail: kundenservice@dwd.de