DWD -> WARNLAGEBERICHT für Deutschland –

VHDL30 DWOG 060800 COR
Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Freitag, 06.12.2019, 13:37 Uhr

Heute gebietsweise windig, an der See und in Hochlagen stürmisch. In der Mitte, später auch im Südosten Gefahr von Glatteisregen.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Samstag, 07.12.2019, 11:00 Uhr:

Tiefdruckgebiete ziehen heute und in den nächsten Tagen wiederholt vom Atlantik über Nordeuropa ostwärts. Dabei gelangt mit zeitweise lebhafter Strömung milde Meeresluft nach Deutschland. In der Mitte und im Südosten allerdings halten sich bis Samstagfrüh noch Kaltluftreste mit Dauerfrost. Dort besteht Glatteisgefahr!

FROST/GLÄTTE:
Im Südosten und anfangs in einigen zentralen Mittelgebirgslagen noch leichter Frost.
Kommende Nacht und Samstagfrüh besonders in Ostbayern sowie am Alpenrand noch mal leichter Frost.

WIND:
Heute und in der Nacht zum Samstag im Nordwesten und Westen bis in die Mitte hinein Böen 7 Bft aus Südwest. Am Samstagvormittag auf den Nordosten und Osten ausgreifend. An der See und im Bergland stürmische Böen und Sturmböen 8-9 Bft. In exponierten Kamm- und Gipfellagen schwere Sturmböen und vereinzelt orkanartige Böen 10 bis 11 Bft. Wind im Laufe des Samstags von Westen her abflauend.

GLATTEIS:
Heute von Nordwesten sich langsam südostwärts ausbreitender Regen. Dabei zunächst im zentralen und westlichen Mittelgebirgsraum, ab dem Abend auch im Südosten gebietsweise Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen. Im östlichen Bayern kleinräumig unwetterartige Auswirkungen nicht auszuschließen.

Nächste Aktualisierung: spätestens Freitag, 06.12.2019, 16:00 Uhr

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Thomas Schumann

DWD -> WARNLAGEBERICHT für Deutschland –

VHDL30 DWOG 051800 COR
Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Donnerstag, 05.12.2019, 23:11 Uhr

In der Mitte und im Süden Gebietsweise Nebel und Frost. Im Norden zunehmend windig mit Sturmböen an der Küste und im Bergland. Am Freitag und in der Nacht zum Samstag Gefahr von Glatteisregen.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Freitag, 06.12.2019, 21:00 Uhr:

Der Hochdruckeinfluss schwächt sich allmählich ab. Ein erster schwacher Tiefausläufer erreicht in den Nachmittagsstunden den äußersten Norden und Nordwesten Deutschlands.

FROST/GLÄTTE:
In der Nacht zum Freitag südöstlich einer Linie Eifel – Sauerland – Wendland – Uckermark erneut leichter, südlich des Mains in
ungünstigen Lagen auch mäßiger Frost.

NEBEL:
In einigen Flussniederungen in der Mitte und im Süden weiterhin dichter Nebel.

WIND:
In der Nacht zum Freitag an den Küsten sowie in den Gipfellagen der nördlichen und zentralen Mittelgebirge Sturmböen (Bft 8 bis 9). Über der offenen Nordsee, in Nordfriesland und auf dem Brocken
vorübergehend schwere Sturmböen (Bft 10), orkanartige Böen (Bft 11) nicht ausgeschlossen. Im angrenzenden Binnenland Norddeutschlands dann starke und in freien Lagen stürmische Böen.
Am Freitag bis in die Mitte hinein bis ins Tiefland starke Böen. Im Bergland Sturmböen bis schwere Sturmböen, exponiert orkanartige Böen. An der See stürmische Böen, exponiert Sturmböen.

GLATTEIS:
Am Freitag von Nordwesten aufkommender Niederschlag. Dabei in den Mittelgebirgen bzw. Kaltlufttälern Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen.

Nächste Aktualisierung: spätestens Freitag, 06.12.2019, 05:00 Uhr

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Olaf Pels Leusden

DWD -> WARNLAGEBERICHT für Deutschland –

VHDL30 DWOG 051800 COR
Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Donnerstag, 05.12.2019, 22:45 Uhr

Gebietsweise Nebel und Frost. Ansonsten zunehmend windig mit Sturmböen an der Küste und im Bergland. Am Freitag und in der Nacht zum Samstag Gefahr von Glatteisregen.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Freitag, 06.12.2019, 21:00 Uhr:

Der Hochdruckeinfluss schwächt sich allmählich ab. Ein erster schwacher Tiefausläufer erreicht in den Nachmittagsstunden den äußersten Norden und Nordwesten Deutschlands.

FROST/GLÄTTE:
In der Nacht zum Freitag südöstlich einer Linie Eifel – Sauerland – Wendland – Uckermark erneut leichter, südlich des Mains in
ungünstigen Lagen auch mäßiger Frost.

NEBEL:
In einigen Flussniederungen in der Mitte und im Süden weiterhin dichter Nebel.

WIND:
In der Nacht zum Freitag an den Küsten sowie in den Gipfellagen der nördlichen und zentralen Mittelgebirge Sturmböen (Bft 8 bis 9). Über der offenen Nordsee, in Nordfriesland und auf dem Brocken
vorübergehend schwere Sturmböen (Bft 10), orkanartige Böen (Bft 11) nicht ausgeschlossen. Im angrenzenden Binnenland Norddeutschlands dann starke und in freien Lagen stürmische Böen.
Am Freitag bis in die Mitte hinein bis ins Tiefland starke Böen. Im Bergland Sturmböen bis schwere Sturmböen, exponiert orkanartige Böen. An der See stürmische Böen, exponiert Sturmböen.

GLATTEIS:
Am Freitag von Nordwesten aufkommender Niederschlag. Dabei in den Mittelgebirgen bzw. Kaltlufttälern Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen.

Nächste Aktualisierung: spätestens Freitag, 06.12.2019, 05:00 Uhr

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Olaf Pels Leusden

DWD -> WARNLAGEBERICHT für Deutschland –

VHDL30 DWOG 041800 COR
Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Donnerstag, 05.12.2019, 00:57 Uhr

Bis in den Vormittag hinein oft Frost, Nebel und stellenweise Glätte. In Südostsachsen Böhmischer Wind mit steifen Windböen. Nachmittags an der Nordsee erste steife, abends stürmische Böen.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Freitag, 06.12.2019, 21:00 Uhr:

Der Hochdruckeinfluss schwächt sich allmählich ab. Ein erster schwacher Tiefausläufer streift im Tagesverlauf den äußersten Norden Deutschlands.

FROST/GLÄTTE:
Bis in den Vormittag hinein – außer im Norden – erneut recht verbreitet leichter, in Senken- und Muldenlagen sowie in einigen Mittelgebirgs- und Alpentälern örtlich auch mäßiger Frost. Zudem stellenweise Glätte.

NEBEL:
Heute Früh und am Vormittag außer im Norden erneut gebietsweise dichter Nebel.

WIND:
In Südostsachsen, vor allem im Ostelbtal, ab den Frühstunden lebhafter Südostwind mit einzelnen steifen Böen um 55 km/h.
Am Nachmittag und Abend im Norden sowie in den Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge deutlich auffrischender Südwestwind, im
Nordseeumfeld zum Abend hin erste steife bis stürmische Böen (Bft 7 bis 8).
In der Nacht zum Freitag weiter zunehmender Südwestwind. An den Küsten sowie in den Gipfellagen der nördlichen und einiger zentraler Mittelgebirge stürmische Böen und Sturmböen (Bft 8 bis 9). Über der offenen Nordsee, an exponierten Abschnitten der
schleswig-holsteinischen Nordseeküste und auf dem Brocken
vorübergehend schwere Sturmböen (Bft 10), orkanartige Böen (Bft 11) nicht ausgeschlossen. Im angrenzenden Binnenland Norddeutschlands zunehmend steife bis stürmische Böen.

Nächste Aktualisierung: spätestens Freitag, 06.12.2019, 05:00 Uhr

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Winninghoff

DWD -> WARNLAGEBERICHT für Deutschland –

VHDL30 DWOG 040800 COR
Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Mittwoch, 04.12.2019, 12:57 Uhr

Vorerst keine wetterbedingten Gefahren. In der Nacht zum Donnerstag und bis in den Donnerstagvormittag hinein erneut Frost, Nebel und stellenweise Glätte.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Donnerstag, 05.12.2019, 11:00 Uhr:

Deutschland befindet sich im Einflussbereich eines umfangreichen Hochdruckgebietes, dessen Schwerpunkt sich allmählich nach Südeuropa verlagert.

FROST/GLÄTTE:
In der Nacht zum Donnerstag und bis in den Donnerstagvormittag hinein – außer im Norden – erneut recht verbreitet leichter, in Senken- und Muldenlagen sowie in einigen Mittelgebirgs- und Alpentälern örtlich auch mäßiger Frost. Zudem stellenweise Glätte.

NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag und bis in den Donnerstagvormittag hinein außer im Norden erneut gebietsweise dichter Nebel.

Nächste Aktualisierung: spätestens Mittwoch, 04.12.2019, 16:00 Uhr

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Thomas Schumann